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Grippeimpfung: Zu wenige lassen sich gegen Grippe impfen

München, 9.10.2018 | 10:53 | mst

Die Grippe ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die zu Komplikationen führen kann. Trotzdem lassen sich auch Menschen mit einem hohen Risiko zu selten impfen, zeigt eine aktuelle Umfrage.
 

Arzt setzt Spritze für ImpfungRisikogruppen wie Ältere und chronisch Kranke sollten sich gegen Grippe impfen lassen.
Zu wenige Deutsche lassen sich gegen Grippe impfen. Das gilt laut einer aktuellen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch für Risikogruppen wie Ältere oder chronisch Kranke.
 
Zwar hat sich nach Angaben der BZgA die Einstellung zum Impfen allgemein verbessert. Trotzdem hält weniger als die Hälfte der Befragten (47 Prozent), denen eine Grippeimpfung empfohlen wird, diese für wichtig. Nur 40 Prozent der Befragten aus einer der Risikogruppen lassen sich regelmäßig gegen Grippe impfen. Am häufigsten wird als Grund gegen die Impfung angeführt, dass die Grippe keine besonders schwere Krankheit sei.
 

Die Grippe ist keine harmlose Erkältung

Die BZgA betont daher, dass die Grippe (Influenza) nicht mit einer harmlosen Erkältung verwechselt werden dürfe. „Eine echte Grippe ist keine einfache Erkältung, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Dass die Grippe nicht unterschätzt werden darf, verdeutlichen die hohen Erkrankungszahlen aus dem vergangenen Winter 2017/2018“, sagte die Leiterin der BZgA Heidrun Thaiss.
 
Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfiehlt die Grippeimpfung vor allem für Risikogruppen. Dazu zählen Ältere über 60 Jahren, Schwangere, chronisch Kranke sowie Berufstätige, die viel Kontakt mit anderen Menschen haben.
 
Der beste Zeitpunkt für eine Impfung ist im Oktober und November. Nach einer Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der volle Impfschutz aufgebaut ist. Die Grippewelle mit besonders vielen Neuerkrankungen beginnt meist zum Jahreswechsel.

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