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Hochwasser: Viele Hausbesitzer können sich einfacher und günstiger versichern

München, 18.10.2017 | 14:25 | che

Auch 2017 wurden Gebäude wieder anhand des Geoinformationssystems für Hochwassergefahren – kurz ZÜRS Geo – in eine der vier Gefahrenklassen eingeordnet. Insgesamt 9.300 Häuser wurden heruntergestuft und können nun leichter – und auch günstiger – gegen Elementargefahren versichert werden.

Überschwemmte Wohngegend99 Prozent aller Häuser in Deutschland sind gegen Hochwasser versicherbar.
Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, liegen damit nur 0,6 Prozent aller Gebäude in Deutschland in der höchsten Gefahrenklasse (GK 4). Das bedeutet, dass in diesem Gebiet davon ausgegangen wird, dass mindestens einmal alle zehn Jahre ein Hochwasser auftritt.

Die restlichen Gebäudeklassen sind weniger gefährdet – und damit leichter und günstiger versicherbar. Und das ist von großer Bedeutung. „Starkregen und die Folgen von Unwettern gehen alle an. Die Bilder dieses Sommers haben das erneut deutlich gemacht“, erklärt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung. Vielen Hausbesitzern sei immer noch nicht bewusst, dass Schäden in Folge von Überschwemmungen nur dann versichert sind, wenn die Wohngebäude- beziehungsweise die Hausratversicherung durch eine Elementarversicherung erweitert wurde.

Durch die umfangreiche Datensammlung mittels ZÜRS Geo ließe sich das Hochwasserrisiko noch genauer bestimmen, so Gause zuversichtlich. Versicherer hätten so die Möglichkeit, die Elementarschadenversicherung risikogerecht zu berechnen.
 

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