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Klimawandel Regionaler Zusammenschluss für saubere Energie in der Zukunft

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Der Wandel zu erneuerbaren Energien ist eine globale Aufgabe, doch nur intensive Mitarbeit auf regionaler Ebene kann diesem den Weg bahnen. Neun fränkische Stadtwerke gehen durch einen Zusammenschluss beispielhaft voran.

Eisbären im Sonnenuntergang
Neun Stadtwerke in Franken arbeiten an neuen Messgeräten für flexible Energieversorgung
Nicht nur, dass in der Zukunft der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtstromanteil denjenigen aus herkömmlichen Quellen wie Kohle oder Atomkraft übersteigen oder idealerweise ganz ersetzen soll. Eine weitere Neuheit werden sogenannte „Smart Meter“ sein. Das sind intelligente digitale Messgeräte, die Informationen über Stromversorgung und -verbrauch generieren. Eine genaue Analyse dieser Daten soll dabei helfen, eine flexible Energieversorgung auf Basis grüner Energie zu ermöglichen.
Um diese Entwicklung auf regionaler Ebene voranzutreiben, haben sich neun Stadtwerke in Franken zur "Frankenmetering GmbH & Co. KG" zusammengeschlossen. Die Städte Bamberg, Baiersdorf, Coburg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Neustadt bei Coburg, Forchheim und Rödental sind dabei. Sie verpflichten sich durch den Vertrag zu einer intensiven Zusammenarbeit in Hinsicht auf die Entwicklung neuer intelligenter Messgeräte. Sicherlich ist die großflächige Produktion und Montage solcher hochtechnologischen Messgeräte mit einigen Kosten verbunden. Durch eine gemeinsame Einbauverpflichtung und eine Verteilung der nötigen Aufgaben auf alle beteiligten Unternehmen sollen Preissteigerungen zu zulasten der Kunden aber weitestgehend vermieden werden. Einen weiteren Vorteil stellt die Entstehung neuer Arbeitsplätze in der Region durch das neue Energiekonzept dar.

Kritik durch Verbraucherschützer

Beim Thema intelligente Messgeräte stellt sich auch immer die Frage nach der Sicherheit der Verbraucherdaten. Verbraucherschützer kritisieren, dass sensible Daten in die falschen Hände gelangen könnten. Die Gründergesellschaft versichert jedoch, dass die Daten bei ihren Geräten zu hundert Prozent sicher sein sollen. 

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