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Heizen im Herbst Richtiges Lüften schützt vor Schimmel
| rar
Wenn die Luft im Herbst immer kühler und feuchter wird, ist richtiges Lüften für ein optimales Raumklima unerlässlich. Denn sonst macht sich Schimmel breit, der eine Gefahr für unsere Gesundheit ist. Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online aus Berlin will deshalb zum richtigen Lüften animieren.

Wer es drinnen warm und gemütlich haben, aber Schimmel vermeiden will, sollte optimal lüften. co2online gibt Tipps.
Unter dem Titel „Lüften gegen Schimmel“ gibt co2online derzeit einfache und leicht umzusetzende Tipps für das optimale Raumklima. Dabei weist co2online auch ausdrücklich darauf hin, dass die Ratschläge nur etwas bringen, wenn die eigenen vier Wände keine Baumängel aufweisen oder generell schlecht gedämmt sind. In diesen Fällen sollte zunächst dringend modernisiert werden.
Fenster, die den ganzen Tag in Kippstellung bleiben, sind ungünstig. Denn auf diese Weise kühlen die Wände aus und Schimmel kann sich leichter bilden. Außerdem kühlen die Räume unnötig stark herunter, was später wieder „nachgeheizt“ werden muss – das kann teuer werden und schadet wegen der Energieverschwendung mittelbar auch der Umwelt. Öffnen Sie lieber drei- bis viermal täglich das Fenster komplett für mindestens fünf Minuten. Vor allem im Bad sollte nach dem Duschen direkt gelüftet werden, damit sich der Wassserdampf gar nicht erst an den Wänden absetzen kann – gleiches gilt für die Küche nach dem Kochen von Wasser. Dabei gibt co2online den Hinweis: „Je wärmer es draußen ist, desto länger muss gelüftet werden“.
Raumtemperatur: 20 Grad reichen aus
Schimmel entsteht vor allem dort, wo es dunkel, kühl und feucht. Deshalb ist es nicht ratsam, eine Wohnung punktuell "hochzuheizen" und nur einmal kurz zu lüften. Das optimale Raumklima für Wohn- und Schlafzimmer sowie Küche sind 20 Grad. Für das Bad empfiehlt co2online maximal 21 Grad. Vor allem in den kühlen Nachtstunden sollte die Raumtemperatur nicht unter 16 Grad fallen.Tür zu!
Zwischen beheizten und nicht beheizten Räumen, wie beispielsweise dem Hausflur, gilt: Tür zu. Denn auf diese Weise kann keine feuchte, kühle Luft in die trockenen Wohnräume gelangen und dort optimale Wachstumsbedingungen für Schimmelsporen schaffen.
Stoßlüften ist Trumpf
Fenster, die den ganzen Tag in Kippstellung bleiben, sind ungünstig. Denn auf diese Weise kühlen die Wände aus und Schimmel kann sich leichter bilden. Außerdem kühlen die Räume unnötig stark herunter, was später wieder „nachgeheizt“ werden muss – das kann teuer werden und schadet wegen der Energieverschwendung mittelbar auch der Umwelt. Öffnen Sie lieber drei- bis viermal täglich das Fenster komplett für mindestens fünf Minuten. Vor allem im Bad sollte nach dem Duschen direkt gelüftet werden, damit sich der Wassserdampf gar nicht erst an den Wänden absetzen kann – gleiches gilt für die Küche nach dem Kochen von Wasser. Dabei gibt co2online den Hinweis: „Je wärmer es draußen ist, desto länger muss gelüftet werden“.Möbel gehören nicht vor schlecht gedämmte Außenwände
Ist die Wohnung schon etwas in die Jahre gekommen, könnte es sein, dass die Außenwände nicht optimal gedämmt sind. Ist dies der Fall, kühlen sie schnell aus, was dem Schimmelbefall wiederum Vorschub leistet. Daher gehören keine oder zumindest nur einzelne kleinere Möbel direkt vor diese Wände. Sollte dies aus Platzmangel nicht möglich sein, lassen Sie zumindest einen größeren Abstand zur Wand, so dass dort noch Luft zirkulieren kann.Gut gedämmte Fenster
Wer gut gedämmte Fenster mit Wärmeschutzverglasung besitzt, kann sich glücklich schätzen, denn es kann weniger warme Luft ungehindert nach draußen entweichen. Doch gleichzeitig erfordert die gute Dämmung auch häufigeres und kräftiges Lüften, damit es einen besseren Luftaustausch gibt.Energiesparen an kalten Tagen
Erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Heizen, wie Sie Energie sparen und gleichzeitig dennoch Geld sparen können. Mit den Energiespar-Tipps können Sie nämlich mit nur wenigen Maßnahmen bei den Heizkosten sparen.Weitere Nachrichten über Energie

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