Sie sind hier:

Energiemarkt Heizölpreise weiterhin im Abwärtstrend

|

Am heutigen Dienstag beträgt der durchschnittliche Heizölpreis in Deutschland 79,87 Euro pro 100 Liter. Letzte Woche betrug der Durchschnittspreis am Dienstag noch 82,97 Euro (Preis pro 100 Liter inkl. MwSt. bei 3000 Liter Abnahme). Innerhalb der vergangenen zwei Wochen sanken die Heizölpreise um 7,66 Prozent.

Heizölpreise im Abwärtstrend
Die Heizölpreise sind derzeit günstig.

Heizölpreise in München, Hamburg, Berlin und Frankfurt

In München kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 86,29 Euro, in Hamburg 71,58 Euro, in Berlin 75,67 Euro, in Frankfurt a.M. 83,16 Euro. An der Ölbörse bewegen sich die Notierungen derzeit seitwärts. Am heutigen Dienstag beträgt der durchschnittliche Börsenpreis für Heizöl 87 Cent pro Liter. Am Vortag befand sich der Literpreis ebenfalls bei 87 Cent.

Heizöl auf Vorrat bestellen

Die günstigen Heizölpreise haben dazu geführt, dass derzeit viele Verbraucher ihre Vorräte auffüllen. Falls Sie dringend Heizöl benötigt, sollten Sie jetzt Heizölpreise vergleichen und direkt online bestellen. So vermeiden Sie Lieferengpässe und müssen keine Extrapauschale für Expresslieferungen bezahlen.

Weitere Nachrichten über Energie

16.06.2020 | Coronakrise
Alternative Energieanbieter sinken im Preis - ein erneuter Wechsel lohnt sich!
Strom, Gas, Heizöl: Die Preise sinken auch durch den Einfluss der Corona-Pandemie. Ein Anbieterwechsel schafft Kostenerleichterung für Verbraucher.
15.04.2020 | Sprachgesteuerter Service
Süwag bietet sprachgesteuerte Assistenz
Seit Anfang 2020 ist die Süwag auf Alexa-fähigen Geräten erreichbar. Mit "Alexa, starte Süwag" wird der Skill aktiviert und es stehen einige hilfreiche Funktionen zur Verfügung.
17.03.2020 | Coronavirus
Energieanbieter verweisen auf Online-Service
Viele Energieanbieter schließen angesichts des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus die Kundenberatungszentren oder verkürzen die Öffnungszeiten. Kunden sollen auf den Online-Service zurückgreifen.
10.03.2020 | Energiemarkt
Energiebranche ist bereit für Coronavirus Sars-CoV-2
Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus zieht Folgen für die deutsche Energiewirtschaft nach sich. Es wird versucht, die Ansteckungsrisiken für Stakeholder, Geschäftspartner und Mitarbeiter zu minimieren. Veranstaltungen werden abgesagt und ein Geschäftsreiseverbot für Risikogebiete wurde ausgesprochen.
21.02.2020 | Vergleichsportale
Stiftung Warentest rät von Verivox ab
Stiftung Warentest warnt vor dem Vergleichsportal Verivox. Im Gegensatz zu CHECK24 werden hier nicht zwangsläufig die günstigsten Tarife angezeigt. Zudem empfiehlt Verivox, im Unterschied zu Stiftung Warentest und CHECK24, Tarife mit einer Laufzeit von 24 Monaten.