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Anstieg der Energiepreise treibt Inflation in der Eurozone an

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Laut der Statistikbehörde Eurostat hat die Inflation in den 19 Ländern der Eurozone im Dezember einen Höchststand von 1,1 Prozent erreicht. Schuld sind vor allem die steigenden Energiepreise in der Währungsunion.

Drei Flaggen mit dem Symbol der Europäischen Union wehen im Wind.
Hohe Energiepreise sorgen für Inflation in der EU.
Die Teuerungsrate liegt derzeit so hoch wie das letzte Mal im September 2013. Erst im November 2016 lag sie noch bei 0,6 Prozent. Für den schnellen Anstieg sind die hohen Energiepreise verantwortlich.

Die Preise für Strom, Gas und Öl gingen zwar im November letzten Jahres in der Eurozone zunächst um 1,1 Prozent zurück, verzeichneten aber dann einen Monat später ein Plus von 2,5 Prozent. In Deutschland hatten die steigenden Energiepreise die Inflation im Dezember auf 1,7 Prozent hochgetrieben.
 

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