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Welche Faktoren beeinflussen den Beitragssatz?

Der Beitragssatz einer Rechtsschutzversicherung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen sowohl persönliche Umstände, wie das Alter oder der Beruf, als auch vertragliche Faktoren, beispielsweise die Höhe der Selbstbeteiligung.

Die für die Rechtsschutzversicherung zu zahlenden Kosten hängen im Einzelnen von folgenden Punkten ab:

  • den versicherten Bausteinen: Je mehr Bausteine in der Rechtsschutzversicherung abgedeckt sind, desto höher ist der Beitrag. So sind Tarife, die sowohl den Privat- als auch den Verkehrs- und Berufs-Baustein abdecken teurer als Tarife, die ausschließlich Rechtsstreitigkeiten im privaten Bereich versichern.
  • der Selbstbeteiligung: Für Policen mit höherer Selbstbeteiligung muss im Durchschnitt weniger gezahlt werden als für Tarife mit niedriger oder ohne Selbstbeteiligung. Eine Selbstbeteiligung von 150 Euro kann den Beitragssatz sogar um bis zu 30 Prozent senken.
  • der gewählten Zahlungsart: Entscheiden Sie sich für eine jährliche Zahlungsweise, reduziert sich der Beitrag im Vergleich zur monatlichen Zahlung. Erstere Zahlweise ist nämlich mit einem geringeren Verwaltungsaufwand und Risiko für verspätete Zahlungen verbunden.
  • dem gewählten Tarif: Der Beitrag wird ebenfalls durch den gewählten Rechtsschutztarif beeinflusst. Tarife mit niedriger Deckungssumme beziehungsweise geringem Leistungsumfang sind in der Regel günstiger als Tarife mit hoher oder unbegrenzter Deckungssumme und umfassenden Leistungen. 
  • Ihrem Alter: Auch das Alter spielt eine Rolle für den Beitrag. Kinder unter 18 Jahren sowie junge Erwachsene bis einschließlich 24, die nicht verheiratet sind und sich in ihrer Erstausbildung befinden, sind im Familientarif abgesichert und müssen keine gesonderte Rechtsschutzversicherung abschließen. Außerdem können Rentner auf den Baustein “Berufsrechtsschutz” verzichten, sodass sich die zu zahlende Beitragshöhe reduziert.
  • Ihrem Beruf: Studenten und Auszubildende, die mindestens 25 Jahre alt, verheiratet sind und/oder sich in der Zweitausbildung befinden, müssen eine eigene Rechtsschutzversicherung abschließen. Da Studenten und Azubis in der Regel weniger Geld als Vollverdiener zur Verfügung haben, bieten viele Versicherer günstige Studententarife an. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, profitiert ebenfalls von einem günstigen Beitragssatz der Rechtsschutzversicherung.
  • Ihrem Familienstand: Singles zahlen den niedrigsten Beitrag. Möchten Sie Ihren Partner und/oder Kinder mitversichern, steigen die Kosten hingegen. Insgesamt kann man mit einer Paar- oder Familienrechtsschutzversicherung jedoch sparen. Einzeltarife für mehrere Personen sind nämlich deutlich teurer als eine Versicherung für mehrere Familienmitglieder.
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