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Sind Vorsatztaten mitversichert?

Vorsatztaten – das heißt vorsätzlich begangenen Straftaten – sind bei der Rechtsschutzversicherung nicht mitversichert. Dazu gehören etwa Delikte wie Steuerhinterziehung, Betrug und Mord.
 
Der herkömmliche Strafrechtsschutz umfasst zum einen das Opferrecht: Versicherungsschutz besteht hierbei, wenn Sie das Opfer einer Straftat werden und als Nebenkläger Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld geltend machen möchten. Zum anderen ist das passive Strafrecht abgedeckt. Ein Beispiel dafür wäre, dass Ihnen eine Ordnungswidrigkeit oder ein Fahrlässigkeitsdelikt vorgeworfen wird und Sie sich dagegen juristisch zur Wehr setzen möchten.
 
Manche Versicherer bieten im Rahmen des Privatrechtsschutzes einen sogenannten Spezial-Strafrechtsschutz an. Dieser schützt Sie, wenn Ihnen ein vorsätzliches Vergehen vorgeworfen wird – allerdings nur, sofern keine rechtskräftige Verurteilung wegen Vorsatz erfolgt.
 
Der Spezial-Rechtsschutz greift beispielsweise, wenn Ihr Kind beim Einkaufen unbemerkt einen Artikel in Ihren Rucksack steckt, Sie beim Verlassen des Geschäfts vom Kaufhausdetektiv aufgehalten und wegen Diebstahls angezeigt werden.
 
 

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