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PKV-Verband: 16 Millionen Deutsche haben eine Zahnzusatzversicherung

München, 1.7.2019 | 11:51 | mst

Immer mehr Deutsche sorgen privat für teure Zahnbehandlungen vor. Die Zahl der Zahnzusatzversicherungen hat im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht.

Familie beim Zähneputzen im Badezimmer.Familie beim Zähneputzen: Immer mehr Deutsche sorgen mit einer Zahnzusatzversicherung privat vor.
Immer mehr Deutsche haben eine private Zahnzusatzversicherung. Das geht aus den vorläufigen Geschäftszahlen des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) hervor.

Danach ist die Zahl der Verträge im Jahr 2018 um rund 343.000 Versicherungen (2,2 Prozent) auf 16,01 Millionen gestiegen. Damit haben erstmals mehr als 16 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung.
 
Im Jahr 2008 lag die Zahl der Verträge noch bei 11,77 Millionen. Damit hat der Bestand innerhalb eines Jahrzehnts um 37 Prozent (rund fünf Millionen Verträge) zugelegt. Die Zahlen des PKV-Verbands berücksichtigen neben privaten Policen auch Verträge, die im Rahmen einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) über den Arbeitgeber abgeschlossen werden.

PKV-Verband kritisiert steuerliche Belastung bei der bKV

„Der Trend zu mehr privater Vorsorge ist ungebrochen“, sagte Florian Reuther, Direktor des PKV-Verbands. „Es wäre daher gut, wenn der Gesetzgeber die steuerlichen Nachteile bei betrieblichen Krankenversicherungen beseitigt, damit noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Zähne für den Ernstfall gut absichern können.“
 
Bezahlt der Arbeitgeber einen Kranken- oder Pflegeversicherungsschutz, gelten die Beiträge seit 2013 als Barlohn. Die Beiträge müssen daher laut dem PKV-Verband derzeit voll versteuert werden.

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