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Listenhund

Prinzipiell kann für jeden Hund – gleich welcher Rasse er angehört – eine Hundekrankenversicherung (HKV) abgeschlossen werden, auch für sogenannte Kampfhunde, die auch als Listenhunde bezeichnet werden. Oftmals wird diesbezüglich auch der Begriff Kategorienhund verwendet. Die Bundesländer und teilweise die Kommunen bestimmen, welche Hunderassen als gefährlich gelten und somit auf die Liste der gefährlichen Hunde kommen. Kein Hund ist aufgrund seiner Rassenzugehörigkeit automatisch ein Kampfhund.

Da es keine bundeseinheitliche Liste gibt, bestehen große Unterschiede bei der Einstufung von gefährlichen Hunden. Bei bestimmten Hunden verlangen die Behörden eine Haltergenehmigung. Dies ist vor allem beim Abschluss einer Tierhalterhaftpflicht problematisch, denn viele Versicherer bieten für Hunde, die als Kampfhund gelten, keine Policen an. Bei der Hundekrankenversicherung ist dies in der Regel anders.

Im Zweifel verlangen manche Hundekrankenversicherer im Falle eines Listenhundes den Nachweis eines positiven Wesenstest. Kann der Hundehalter solchen Test vorweisen, steht dem Abschluss einer Hundekrankenversicherung nichts mehr im Weg. Wie bei der Hundehaftpflichtversicherung hängt die Höhe des Versicherungsbeitrags auch vom Umfang der Versicherungsleistungen ab.

In der Regel kann der Versicherungsnehmer sich zwischen einer Hundekrankenversicherung mit OP-Schutz oder einem sogenannten Vollschutz entscheiden. Beim OP-Schutz werden notwendige Operationskosten (inklusive Vor- und Nachbehandlungskosten) übernommen, die infolge eines Unfalls oder einer Krankheit anfallen. Beim Vollschutz werden OP-Kosten ebenfalls übernommen. Darüber hinaus hat der Versicherungsnehmer Anspruch auf weitere Versicherungsleistungen. Dabei handelt es sich meistens um Vorsorgeleistungen, wie zum Beispiel Impfungen oder Wurmkuren.

Wichtig: Bei vielen Hundekrankenversicherungen ist der Kostenersatz gemäß der Gebührenordnung für Tierärzte sowie bei besonderen Fällen (zum Beispiel Notdienst) begrenzt. Zudem sollten Sie beachten, dass die Kostenübernahme für ambulante oder stationäre Behandlungen sowie für Operationen ebenfalls jährlich limitiert ist. Außerdem sind bei der HKV meist eine Selbstbeteiligung und Wartezeit Vertragsbestandteile.

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