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Heizstrom Wechselaktivität im Heizstrombereich nimmt zu

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Die Bruttopreise für Heizstrom steigen. Der Monitoringbericht der Bundesnetzagentur macht deutlich, dass eine kontinuierliche Zunahme der Wechselaktivtäten wahrnehmbar ist. Dennoch ist die Zunahme lediglich auf niedrigem Niveau.

Wechselaktivität steigt
Mehr Verbraucher mit Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe wechseln Heizstromanbieter.
Viele Jahre gab es im Heizstrombereich nur eine geringe Verbraucheranzahl, die ihren Lieferanten für Heizstrom wechselten. Nach dem Monitoringbericht der Bundesnetzagentur steigt die Zahl langsam kontinuierlich an. Die Zunahme ist allerdings noch auf einem niedrigen Niveau. Wechsel finden deutlich häufiger bei Haushaltsstrom und Nicht-Haushaltskunden statt. Verbraucher können durch einen Heizstromwechsel mehrere hundert Euro einsparen. Zum 1. April liegt der Bruttogesamtpreis bei Nachtspeicherheizungen durchschnittlich bei 21,92 ct/kWh und somit über dem Vorjahresniveau von 21,08 ct/kWh. Bei Wärmepumpen liegt der Brottogesamtpreis durchschnittlich bei 22,50 ct/kWh, vergleichen mit dem Vorjahresniveau (21,71 ct/kWh) handelt es sich hier ebenfalls um einen Anstieg. Zurückzuführen ist der Preisanstieg maßgeblich auf den Anstieg des vom Lieferanten beeinflussbaren Preisbestandteils.