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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Austauschprämie Ölheizung

04.02.2020

Die Austauschprämie für Ölheizungen kann seit Januar 2020 beim Bundesamt für Wirtschaft- und Abfallkontrolle (BAFA) online beantragt werden. Die attraktive Förderung soll die Sanierungsquote deutscher Haushalte anheben.

 

Das Wichtigste in der Übersicht

  • Seit dem 2. Januar 2020 ist die Beantragung der Austauschprämie für Ölheizungen möglich.
  • Der Antrag muss vor Vorhabenbeginn, also vor dem Austausch der Heizung, erfolgen.
  • Bis zu 45 Prozent Förderung der Kosten, die für das Ersetzen anfallen.

„Die neue Austauschprämie für Ölheizungen ist ein weiterer Schritt zum Gelingen der Energiewende. Ab Januar 2020 können Bürgerinnen und Bürger die Austauschprämie beantragen. Der Umstieg auf eine Heizung mit erneuerbaren Energien wird somit deutlich attraktiver. Für die Antragssteller hat das BAFA ein modernes und schlankes Verfahren entwickelt.“

– Torsten Safarik, Präsident des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Austauschprämie Ölheizung

Wie hoch ist die Austauschprämie für Ölheizungen?

Neues Heizungsmodell Austauschprämie Ölheizung
Heizung mit Biomasse 45 %
Wärmepumpe 45 %
Hybridheizung 45 %
Gas-Hybridheizung 40 %
Unter einer Hybridheizung versteht man eine Kombination aus Biomasse, Solarkollektor- und/oder Wärmepumpenanlage.

Warum gibt es die Austauschprämie?

Sinn hinter der Austauschprämie ist es, den deutschlandweiten CO2-Ausstoß zu senken und die Energiewende voranzutreiben. Bis 2050 sollen die CO2-Emissionen europaweit um 80 bis 95 Prozent gesenkt werden, Vergleichsbasis ist das Jahr 1990. Um diese Klimaschutzziele zu erreichen sind Maßnahmen notwendig. Eine davon ist es, veraltete Heizungen in deutschen Haushalten zu ersetzen. Hier setzt die Austauschprämie an, um Verbraucher anzuhalten zukunftsfähige Investitionen zu tätigen.

Wie effizient sind Heizungen in Deutschland?

Das Effizienzlevel deutscher Heizungen hat ein Upgrade nötig: gerade einmal zwölf Prozent der installierten Kessel arbeiten effizient. Das Durchschnittsalter deutscher Heizungen liegt bei 17 Jahren. 32 Prozent der installierten Heizungen sind laut einer Studie des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zwanzig Jahre oder darüber. Folgen sind erhöhte Kosten für die Heizung und ein überdurchschnittlicher Schadstoffausstoß. Ein Austausch einer alten Heizung gegen ein neueres und energieeffizienteres Modell kann den Energieverbrauch bis zu 30 Prozent senken.

Heizmethoden in der Übersicht

Prämien für Austausch anderer Heizungsmodelle

Nicht nur der Austausch alter Ölheizungen wird subventioniert. Auch das Ersetzen anderer Heizungsmodelle wird mit einem Investitionszuschuss gefördert. Grundlage ist die novellierte Richtlinie des Marktanreizprogramms (MAP) "Wärme aus Erneuerbare Energien".

  • 35 Prozent für Heizungen, die komplett mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
  • 30 Prozent für Gas-Hybridheizungen (Erneuerbaren-Anteil mindestens 25 Prozent).
  • 20 Prozent für Gas-Brennwertheizungen, welche auf spätere Einbindung von Erneuerbaren Energien vorbereitet sind.

Für Besitzer einer alten Ölheizung ist momentan ein guter Zeitpunkt für einen Heizungsaustausch. Aber auch Haushalte mit anderen Heizungsmodellen können von der Abwrackprämie für Heizungen profitieren. Durch die Erneuerung werden Heizkosten gesenkt und die CO2-Emissionen werden reduziert. Das kommt dem deutschen Klimaschutz zugute.


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