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Grippeimpfung: Versorgungsengpass bei Grippeimpfstoffen

München, 21.11.2018 | 14:25 | msc

In Deutschland kommt es vermehrt zu Fehlverteilungen von Grippeimpfstoffen. Dies führt zu Versorgungsengpässen beim Vierfach-Impfstoff gegen Influenza.

Impfstoff mit SpritzeIn vielen Apotheken in Deutschland wird der Grippeimpfstoff knapp.
Das Bundesministerium für Gesundheit meldet akute Versorgungsprobleme beim Vierfach-Impfstoff für die Grippeimpfung. Ursache sei eine anhaltende Fehlverteilung des Impfserums in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Saarland, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin.

„Wir gehen davon aus, dass es genug Impfstoffe in Deutschland gibt“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. So seien derzeit etwa eine Millionen Dosen Impfstoff mehr verfügbar, als im gesamten letzten Jahr geimpft wurden. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut geht jedoch von einer ungleichen Verteilung der Impfstoffe aus, welche die Versorgungsengpässe verursacht.

Apotheken sollen sich notfalls untereinander aushelfen

„Jeder der will, muss sich gegen Grippe impfen lassen können“, sagte Spahn. Um eine flächendeckende Versorgung mit den Grippeimpfstoffen zu gewährleisten, soll ein offizieller Versorgungsengpass ausgerufen werden. Dieser erlaubt es Apotheken und Arztpraxen, sich notfalls selbst untereinander mit Impfstoffen zu versorgen.

Zudem sollen die Apotheken auch Grippeimpfstoffe aus anderen EU-Ländern importieren, bis die Versorgungsprobleme hierzulande behoben sind.

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