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Streitatlas 2017: Jeder Vierte ist ein Streithahn

München, 5.12.2017 | 11:30 | kro

Jeder vierte Deutsche war im Jahr 2016 in einen Rechtsstreit verwickelt. Das zeigt "Deutschlands großer Streitatlas 2017" der Advocard Rechtsschutzversicherung.

Mann und Frau im StreitDie Deutschen sind streitlustig.
Demnach gab es im vergangenen Jahr pro 100 Einwohner 25,1 Prozent Streitfälle – 2,8 Prozent mehr als noch 2015. "In Deutschland kann man heutzutage immer schneller in einen Streit verwickelt werden", sagte Advocard-Vorstandssprecher Peter Stahl. Dies liege unter anderem an der steigenden Anzahl von Gesetzen und der Verrechtlichung der Gesellschaft.

Auf Krawall gebürstet ist offenbar vor allem das männliche Geschlecht: Über zwei Drittel aller Rechtsstreitigkeiten (67,1 Prozent) werden von Männern ausgetragen. Oft ist ein Verkehrsstreit der Anlass (30,6 Prozent versus 22,4 Prozent bei den Frauen).

Frauen streiten gerne über das Thema "Wohnen und Mieten" (13,3 Prozent versus 10,1 Prozent bei Männern). Der häufigste Streitgrund ist jedoch geschlechterübergreifend mit 40,1 Prozent aller Streitfälle Privates – etwa bezüglich Trennung, Erbe oder Unfall.

Das streitfreudigste Bundesland ist mit 31,2 Streitfällen pro 100 Einwohnern Berlin. Die Streithochburg unter den deutschen Städten ist Leipzig (33,2 Streitfälle pro 100 Einwohnern).
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