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Pflegenotstand: Mit der Pflegepolitik sind die meisten unzufrieden

München, 12.6.2018 | 11:25 | mst

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass die Politik zu wenig unternimmt, um die Situation in der Pflege zu verbessern. Gleichzeitig sind die meisten bereit, für eine bessere Pflege mehr zu zahlen.
 

Pflegerin horcht mit Stethoskop älteren Mann ab.Viele Stellen in der Altenpflege sind derzeit nicht besetzt.
Die meisten Deutschen sind mit der aktuellen Pflegepolitik unzufrieden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR).
 
Demnach denken 46 Prozent, dass die Politik nur wenig tue, um die Situation in der Pflege zu verbessern. 37 Prozent sind sogar der Meinung, die Politik tue sehr wenig. Nur eine Minderheit meint, dass die Politik sehr viel (ein Prozent) oder viel (13 Prozent) unternehmen würde. Gleichzeitig wären laut der Umfrage 78 Prozent der Befragten bereit, für eine bessere Pflege höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zu zahlen.
 

Spahns Pläne für ein Sofortprogramm

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte erst vor kurzem den Plan eines Sofortprogramms für die Altenpflege vorgestellt. Der Plan sieht vor, dass 13.000 zusätzliche Pflegestellen geschaffen werden sollen, um den Personalmangel zu bekämpfen. Für die Umfrage hatte Infratest dimap im Mai rund 1.000 Bundesbürger telefonisch befragt.

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