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Barmer GEK Zahnreport 2016: Bayern zahlen am meisten für Zahnersatz

München, 3.5.2016 | 14:26 | mst

In Deutschlang gibt es deutliche regionale Unterschiede bei der Versorgung mit Zahnersatz. Das zeigt der Barmer GEK Zahnreport, den die Krankenkasse am Dienstag vorgestellt hat.
 

Prothese im ZahnlaborBei der Versorgung mit Zahnersatz zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.
Die Versicherten zahlen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich viel selbst. So zahlte in Bayern ein Versicherter im Jahr 2014 rund 1.132 Euro für seinen Zahnersatz. Den geringsten Eigenanteil hatten hingegen Versicherte in Sachsen-Anhalt (628 Euro) und Sachsen (637 Euro).
 
Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen bei Zahnersatz für eine Regelversorgung, das heißt eine zahnmedizinisch zweckmäßige und wirtschaftliche Lösung. Wünscht der Patient eine andere Versorgung, muss er die Mehrkosten selbst tragen – aus eigener Tasche oder mithilfe einer privaten Zahnzusatzversicherung.
 

Barmer GEK bezweifelt Nutzen von teurer Versorgung

Die Barmer GEK bezweifelt jedoch, dass sich die Mehrkosten für eine teure Versorgung in jedem Fall auszahlen würden. „Offensichtlich entscheiden sich immer mehr Menschen für Aspekte wie Komfort und Ästhetik, während Funktionalität und Haltbarkeit ins Hintertreffen geraten“, sagte Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK.
 
Wenn sich ein Versicherter für eine andere Versorgung entscheide, könne dies auch an mangelnder Aufklärung liegen. Die Regelversorgung ist nach Ansicht der Barmer GEK in vielen Fällen nicht nur günstiger, sondern auch nachweislich haltbarer.
 
So sei für einen Seitenzahn eine Metallkrone die beste Lösung, auch wenn die Ästhetik als nachteilig empfunden werde. In puncto Haltbarkeit gebe es aber nichts Besseres als die gesetzliche Regelversorgung, sagte Straub.
 

Durchschnittliche Ausgaben der Krankenkassen

Insgesamt gaben die Krankenkassen nach Angaben der Barmer im Jahr 2014 rund 162 Euro für die vertragszahnärztliche Versorgung ihrer Mitglieder aus. Die Ausgaben für Frauen lagen dabei um 7,5 Prozent über denen für Männer.


Eigenanteil Zahnersatz (Barmer GEK Zahnreport 2016)

Aktualisierung:

Barmer Zahnreport 2017

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