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Probefahrt

Eine Probefahrten wird im Rahmen eines Fahrzeugkaufes unternommen.Bei Gebrauchtwagen wollen sich Kaufinteressenten in der Regel hierbei vom technischen Zustand des Autos ein Bild zu machen.

Für Probefahrten mit nicht zugelassenen Fahrzeugen können in Deutschland Kurzzeitkennzeichen erworben werden.  

Der Verkäufer sollte sich im Vorfeld davon überzeugen, dass der Kaufinteressent eine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem sollte er:

  • sich die Ausweispapiere des Probefahrers zeigen lassen und kopieren
  • gegebenenfalls ein Pfand verlangen (etwa einen Ausweis)
  • eine schriftliche Vereinbarung darüber aufzusetzen, die die Haftung im Falle eines Schadens klärt
  • am besten bei der Probefahrt dabei sein
  • keine Fahrzeugpapiere vor dem Kaufabschluss aushändigen.

Wichtig für Kaufinteressenten bei der Probefahrt:

  • Schäden vor der Probefahrt schriftlich fixieren.
  • Fahrzeug ausgiebig testen.
  • Vor Fahrtantritt auf offensichtliche Sicherheitsmängel prüfen. Im Rahmen einer Probefahrt kann der Fahrer dafür sonst bei einer Kontrolle mit Bußgeldern und Punkten belegt werden.
  • Auto von einem Fachmann durchchecken lassen. Dafür etwa bei einer Prüforganisation wie dem TÜV oder der DEKRA vorfahren

Unfall bei Probefahrt: Wer haftet?

Der Versicherungsnehmer des zu Verkauf stehenden Pkw haftet während der Probefahrt durch den Kaufinteressenten mit seiner Kfz-Haftpflicht und - sofern vorhanden - auch mit der Kasko.

Kfz-Versicherungsvertrag checken

Manche Kfz-Policen schließen bestimmte Nutzergruppen aus und enthalten auch keine Ausnahmen für Probefahrten. Bei einem Unfall greift dann möglicherweise der Versicherungsschutz nicht!

Wird das Auto während der Probefahrt entwendet, liegt kein Diebstahl, sondern eine Unterschlagung vor. Diese ist im Regelfall nicht von der Kaskoversicherung gedeckt.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.