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Studie: Psychische Folgen nach Einbruch schlimmer als materieller Schaden

München, 12.8.2015 | 13:40 | kro

Für zwei Drittel der Deutschen sind die psychischen Folgen eines Einbruchs schlimmer als der materielle Verlust. Das hat eine am Mittwoch veröffentlichte, repräsentative Studie der Basler Versicherungen ergeben.
 

Frau hat Angst zu HauseFür viele Menschen sind die psychischen Folgen eines Einbruchs schlimmer als der materielle Schaden.
Demnach fühlen sich 34 Prozent der Betroffenen nach einem Einbruch nicht mehr sicher in ihrem Zuhause. Für etwa genauso viele ist der Gedanke an das ungewollte Eindringen in ihre Privatsphäre am schlimmsten.

Laut der Studie wünschen sich die Deutschen nach einem Einbruch schnelle und qualifizierte Hilfe – drei Viertel erachten dies als die wichtigste Leistung einer Hausratversicherung. Nach Ansicht der Befragten sollte eine solche Hilfe neben der gründlichen professionellen Reinigung des Zuhauses auch die psychologische Unterstützung durch einen Facharzt umfassen. Jeder Dritte wünscht sich zudem von seiner Hausratversicherung Informationen und konkrete Angebote zu vorbeugenden Maßnahmen.

Nach Angaben der Basler Versicherungen bewahren 84 Prozent der Deutschen ständig Bargeld in ihrer Wohnung auf – bei 15 Prozent sind es 500 Euro, bei vier Prozent sogar mindestens 3.000 Euro. Da Bargeld das begehrteste Diebesgut ist, empfiehlt Tobias Löffler, Produkt- und Zielgruppenmanager Nichtleben der Basler Versicherungen, einen Tresor zur Aufbewahrung von Bargeld. Nur dieser biete hinreichenden Schutz, da Einbrecher alle gängigen Verstecke wie Kaffeedose oder Kleiderschrankschublade kennen würden.
 

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