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Robert-Koch-Institut: 9.000 neue Grippefälle

München, 5.2.2018 | 11:45 | are

Die Grippe bahnt sich ihren Weg durch Deutschland: In der Woche vom 20. bis 26 Januar meldete das Robert-Koch-Institut 9.000 Neuerkrankungen. Einige Krankenkassen hatten bereits bekanntgegeben, die Kosten für den teureren aber wirksameren Vierfachimpfstoff für Risikogruppen zu übernehmen.

Eine Frau liegt krank im Bett und überprüft ihre Temperatur.In dieser Grippesaison gab es bundesweit bereits über 20.500 Grippefälle.
Die Grippe breitet sich weiter in Deutschland aus. Während in der ersten Januarwoche noch rund 1.300 Grippefälle dokumentiert wurden, lag die Zahl der Neuerkrankungen in der vierten Kalenderwoche bereits bei 9.000. Fast 1.300 Erkrankte mussten stationär behandelt werden.

Damit ist die Zahl der gemeldeten Fälle in dieser Grippesaison auf bundesweit über 20.500 gestiegen. Bisher starben 43 Personen an der Erkrankung. Die meisten davon waren 60 Jahre oder älter.
 

Einige Kassen bezahlen Vierfachimpfstoff

Für Risikogruppen empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI eine Impfung gegen die Grippe. Als Risikopatienten gelten etwa ältere Personen, Schwangere oder chronisch Kranke.

Wie bereits bekannt wurde, wirkt der Dreifachimpfstoff, den die Krankenkassen für Risikogruppen übernehmen, aktuell nur in der Hälfte aller Fälle. Einige Krankenkassen – etwa die Barmer und die DAK-Gesundheit – hatten gemeldet, künftig für solche Gruppen die Kosten für den wirksameren Vierfachimpfstoff zu übernehmen.

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