Sie sind hier:

Publikationen aus dem Bereich Tagesgeld

Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 im Schnitt 1,1 Prozentpunkte über Bundesdurchschnitt

Die Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 liegen im Schnitt 1,1 Prozentpunkte über den durchschnittlichen Tagesgeldzinsen in Deutschland*. Das ergab eine Studie von CHECK24 über den Betrachtungszeitraum Dezember 2013 bis November 2014. Darüber hinaus können Sparer trotz der aktuellen Niedrigzinsphase Guthabenzinsen erwirtschaften, die die Inflation deutlich schlagen. Im Schnitt lagen die Tagesgeldzinsen auf CHECK24 in den zwölf Monaten der Untersuchung 0,46 Prozentpunkte über der Inflationsrate in Deutschland.

* durchschnittliche Zinsen auf täglich fällige Einlagen, die die Deutsche Bundesbank monatlich erhebt. [1]

Quelle: CHECK24 (0800 – 755 455 454) Stand: 07.01.2015 (alle Angaben ohne Gewähr) | bme

„Die Inflation frisst unsere Ersparnisse“ – so oder so ähnlich lauteten in den vergangenen Monaten viele Schlagzeilen. Die große Tagesgeldstudie von CHECK24 kann diese Hypothese deutlich widerlegen. Darüber hinaus erfahren Sie Details zur Altersstruktur und geografischen Verteilung der Tagesgeldkunden auf CHECK24. Die Untersuchung liefert zudem eine Antwort auf die Frage, für welche Zinsgarantie sich Tagesgeldkunden im Schnitt entscheiden. Datengrundlage der Untersuchung waren alle zwischen Anfang Dezember 2013 und Ende November 2014 über CHECK24 abgeschlossenen Tagesgeldkonten.

Im Rahmen der Analyse wurden interessante Ergebnisse zu den folgenden Themen ermittelt:

  1. Tagesgeld-Zinsanalyse
  2. Zinsgarantie-Analyse

Tagesgeld-Zinsanalyse

  • Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 1,1 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt
  • Tagesgeld-Bestzinsen schlagen Inflation deutlich: Im Schnitt 0,46 Prozentpunkte über Inflation in Deutschland

Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 schlagen Inflation

Die Tagesgeld-Zinsanalyse zeigt auf einen Blick: Wer ein Tagesgeldkonto über CHECK24 abschließt, profitiert. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegen die durchschnittlichen Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 um *1,1 Prozentpunkte höher. Umgerechnet erhalten Tagesgeldkunden auf CHECK24 im Untersuchungszeitraum damit um 334 Prozent höhere Guthabenzinsen als der Durchschnittsdeutsche[**]. Als Datengrundlage dieser Zinsanalyse dienten alle Tagesgeldkonten, die im zwölfmonatigen Zeitraum von Dezember 2013 bis November 2014 über CHECK24 abgeschlossen wurden.

Was ist der Tagesgeld-Bestzins?
Für die Zinsanalyse wurden die Tagesgeld-Bestzinsen mit der Inflation in Deutschland verglichen. Der Tagesgeld-Bestzins ist der höchste Zinssatz, den Sparer in einem bestimmten Monat über CHECK24 abgeschlossen haben.

Doch entscheidend für die Rendite eines Tagesgeldkontos ist nicht nur die Höhe des Bestzinses, sondern auch die Frage, ob und wie viel der beste Tagesgeldzins über der Inflation liegt. Denn übersteigt die Inflation den Guthabenzins eines Kontos, werden die Ersparnisse regelrecht „aufgefressen“ – der Albtraum jedes Sparers. Entscheidend für den Ertrag einer Spareinlage ist also die Differenz zwischen Tagesgeldzins und Inflation. Die Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 lagen in den zwölf Monaten der Untersuchung im Schnitt 0,46 Prozentpunkte über der Inflation. Somit können Sparer ihr Geld mit dem richtigen Tagesgeldkonto nicht nur vor einem Kaufkraftverlust bewahren, sondern erhalten darüber hinaus auch eine gute Verzinsung – und vermehren so ihre Ersparnisse.

Tagesgeldzinsentwicklung 2014

Die Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 schlagen die Inflation deutlich. Die gute Nachricht für Sparer: Das ist nicht nur eine Momentaufnahme! Eine langfristige Analyse über den Zeitraum von 40 Monaten hat gezeigt [2], dass die Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 mit Ausnahme von zwei Monaten immer über der Inflation lagen - im Schnitt sogar um 0,37 Prozentpunkte. In der aktuellen, zwölf Monate umfassenden Analyse liegen die Tagesgeldzinsen durchschnittlich sogar 0,46 Prozentpunkte über der Inflation. Wie die Grafik zeigt, ist die Inflation in Deutschland innerhalb des Betrachtungszeitraums gesunken – die niedrige Inflation spielt den Sparern in die Hände und erhöht ihre Rendite.

 
Sparen trotz Niedrigzinsphase?

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) sank innerhalb des Zeitraums der Langzeitanalyse von dem Maximalwert 1,5 Prozent (im Oktober 2011) auf den historischen Tiefstand von 0,05 Prozent. Zwar sanken mit dem Rückgang des Leitzinses auch die Tagesgeldzinsen – doch die Rendite blieb gleich oder verbesserte sich sogar. Mit Ausnahme der Monate Juni und Juli 2013 lag der Tagesgeld-Bestzins immer über der Inflationsrate in Deutschland. Den absoluten Spitzenwert erreicht die Differenz aus Tagesgeld-Bestzins und Inflation im November 2014 mit einem Wert von 0,9 Prozentpunkten: Während die Inflation bei 0,6 Prozent lag, hatte der Tagesgeld-Bestzins eine Höhe von 1,5 Prozent – trotz der bereits langanhaltenden Niedrigzinsphase profitierten CHECK24-Tagesgeldkunden im November 2014 also deutlich mehr als etwa zu Zeiten höherer Sparzinsen. Im Vergleich: Im Oktober 2011 etwa lag der EZB-Leitzins bei 1,5 Prozent, der Tagesgeld-Bestzins auf CHECK24 bei 2,7 Prozent und die Inflation bei 2,3 Prozent. Kunden erhielten somit lediglich 0,4 Prozent Guthabenverzinsung. Sparen lohnt sich also nicht nur noch immer, sondern vielleicht gerade jetzt!


Tipp:

Um den aktuell besten Zinssatz auf dem Markt zu finden, empfiehlt sich ein unabhängiger Tagesgeld Vergleich. Im Tagesgeld-Vergleich von CHECK24 erhalten Sparer innerhalb weniger Augenblicke eine gute Übersicht über die besten Angebote auf dem Markt und können das Tagesgeldkonto ihrer Wahl direkt online abschließen. Neben dem Zinssatz sollten Verbraucher dabei auch auf die Länge der Zinsgarantie und die Einlagensicherung achten – all diese und weitere Informationen werden im Tagesgeld-Vergleich von CHECK24 übersichtlich aufgelistet.

Das Tagesgeldkonto: Beliebt bei Alt und Jung?

  • Altersgruppe der 60 bis 69-Jährigen schließt am häufigsten ein Tagesgeldkonto ab
  • Frauen im Schnitt 47,1, Männer im Schnitt 48,5 Jahre alt

Im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung schließen die 60- bis 69-Jährigen auf CHECK24 am häufigsten ein Tagesgeldkonto ab. Während diese Altersgruppe 13,2 Prozent der Gesamtbevölkerung über 18 in Deutschland stellt, sind 18,4 Prozent aller Tagesgeldkunden auf CHECK24 60 bis 69 Jahre alt. Das entspricht einem Indexwert von 1,39. Lässt man die Gewichtung zur Gesamtbevölkerung außen vor, verzeichnen die 50 bis 59-Jährigen mit insgesamt 20,5 Prozent den größten Anteil aller Tagesgeldkunden auf CHECK24. Zum Vergleich: Der Indexwert liegt hier bei 1,18, da diese Altersgruppe auch 17,3 Prozent der Gesamtbevölkerung über 18 stellt.

Den geringsten Anteil an Tagesgeldkunden bei CHECK24 stellen mit einem Indexwert von 0,19 die Menschen über 80 Jahre. Dies kann unter anderem darauf zurückgeführt werden, dass diese Altersgruppe die geringste Onlineaffinität aufweist und daher Bankprodukte eher in der Bankfiliale abschließt. Der (N)Onliner-Atlas – Deutschlands größte und aussagekräftigste empirische Studie zum Stand der Internetnutzung – gibt an, dass im Jahr 2014 nur rund 29,4 Prozent aller über 70-Jährigen das Internet nutzten. Zum Vergleich: Bei den 14 bis 19-Jährigen waren es 2014 97,8 Prozent. [3]

An einer geringen Sparquote liegt es bei dieser Altersgruppe trotz des fortgeschrittenen Alters hingegen vermutlich nicht. Die über 80-Jährigen haben einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zufolge eine ebenso hohe Sparquote wie beispielsweise die 55 bis 60-Jährigen. [4]

Die Altersverteilung der CHECK24-Kunden in der Übersicht:

Altersgruppe CHECK24 Deutschland (Bevölkerung ab 18 Jahre) Index
18-19 1,13% 2,50% 0,45
20-29 13,68% 14,50% 0,95
30-39 18,99% 14,20% 1,34
40-49 18,49% 19,90% 0,93
50-59 20,53% 17,30% 1,18
60-69 18,42% 13,20% 1,39
70-79 7,54% 12,10% 0,62
80 und älter 1,22% 6,30% 0,19
Tagesgeldabschlüsse nach Altergruppen

Betrachtet man die Altersgruppen aufgeteilt nach Geschlecht fällt auf, dass Frauen zwischen 30 und 39 am häufigsten Tagesgeldkonten über CHECK24 abschließen. Der Indexwert dieser Gruppe liegt bei 1,38. Bei den Männern sind hingegen – gewichtet nachihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - die 60 bis 69-Jährigen am stärksten vertreten. Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass Frauen deutlich weniger Tagesgeldkonten abschließen als Männer: Rund 37 Prozent aller Tagesgeldkonten auf CHECK24 werden von Frauen eröffnet, mit insgesamt 63 Prozent ist der Großteil der Tagesgeldkunden männlich.

Altersgruppe 18-19 20-29 30-39 40-49 50-59 60-69 70-79 80+
Anteil an der Gesamtbevölkerung 2,50% 14,50% 14,20% 19,90% 17,30% 13,20% 12,10% 6,30%
Anteil an der Gesamtzahl der Abschlüsse 2011 1,22% 14,80% 19,81% 24,48% 19,95% 14,40% 4,67% 0,66%
Anteil an der Gesamtzahl der Abschlüsse 2012 1,44% 17,05% 20,28% 21,54% 19,01% 14,46% 5,32% 0,91%
Anteil an der Gesamtzahl der Abschlüsse 2013 0,98% 14,05% 18,60% 19,23% 20,36% 18,23% 7,33% 1,22%
Anteil an der Gesamtzahl der Abschlüsse 2014 1,13% 13,68% 18,99% 18,49% 20,53% 18,42% 7,54% 1,22%

Anmerkung: Die Gesamtzahl der Abschlüsse wurde teilweise auf unterschiedliche Zeiträume berechnet, aus diesem Grund ist die Vergleichbarkeit möglicherweise nicht unbedingt gegeben. Im Jahr 2011: September bis Dezember; 2012: Januar bis Dezember; 2013: Januar bis Dezember; 2014: Dezember 2013 bis September 2014.


Regionale Unterschiede in Deutschland: Tagesgeldkonten in den verschiedenen Bundesländern

  • Bayern schließen am häufigsten ein Tagesgeldkonto ab
  • Hamburger legen höchsten Eröffnungsbetrag an

Am häufigsten haben Bayern ein Tagesgeldkonto auf CHECK24 abgeschlossen, die wenigsten Tagesgeldkunden kamen hingegen aus Mecklenburg-Vorpommern. Der Indexwert liegt in Bayern mit 1,22 am höchsten, während der Index in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Wert von 0,60 am niedrigsten liegt. Ein Indexwert von über 1 bedeutet, dass in diesem Bundesland überdurchschnittlich viele Tagesgeldkonten abgeschlossen wurden. Ein Wert von unter 1 gibt im Gegensatz dazu an, dass die Anzahl der Tagesgeld-Abschlüsse auf CHECK24 im jeweiligen Bundesland unter dem Durchschnitt liegt. Um den Indexwert zu ermitteln, wurden die prozentualen Abschlüsse von Tagesgeldkonten auf CHECK24 mit dem Anteil der Gesamtbevölkerung im jeweiligen Bundesland ins Verhältnis gesetzt. Während beispielsweise 18,9 Prozent aller Tagesgeldkonten auf CHECK24 von Bayern abgeschlossen wurden, stellen Menschen aus dem Bundesland Bayern mit insgesamt rund 12,5 Millionen Einwohnern nur einen Anteil von etwa 15,6 Prozent an der Gesamtbevölkerung.

Tagesgeldabschlüsse nach Bundesland 2014

Hamburger legen höchsten Eröffnungsbetrag an

Betrachtet man den durchschnittlichen Eröffnungsbetrag, der im jeweiligen Bundesland auf das Konto gelegt wurde, geht Hamburg mit 27.859 Euro als Spitzenreiter hervor. Das Schlusslicht sind die Bewohner Thüringens mit 11.209 Euro. Die Angabe des Eröffnungsbetrags ist jedoch freiwillig und wird – anders als etwa das Alter oder das Bundesland – nicht nachgeprüft. Aus diesem Grund kann dieser Wert von dem tatsächlich angelegten Betrag abweichen.

Betrachtet man nur die Männer, lag der Eröffnungsbetrag mit einem Durchschnittswert von 41.484 Euro in Hamburg am höchsten. Der geringste Betrag wurde bei der Eröffnung eines neuen Tagesgeldkontos über CHECK24 von Männern aus Mecklenburg-Vorpommern auf das Konto gelegt. Im Schnitt legten sie nur 9.940 Euro an.

Frauen legten auf ganz Deutschland gerechnet im Durchschnitt 1042 Euro weniger auf dem Tagesgeldkonto an als Männer. Frauen aus Rheinland-Pfalz legten im Schnitt mit einem Betrag von 33.126 Euro am meisten an, Saarländerin hingegen mit 6.377 Euro am wenigsten.

Männer und Frauen – Durchschnittswerte:
Bundesländer Eröffnungsbetrag
Baden- Württemberg 18.585 €
Bayern 15.140 €
Berlin 14.143
Brandenburg 11.863 €
Bremen 11.646 €
Hamburg 27.859 €
Hessen 17.543 €
Mecklenburg-Vorpommern 12.730 €
Niedersachsen 11.179 €
Nordrhein-Westfalen 16.672 €
Rheinland-Pfalz 13.339 €
Saarland 15.001 €
Sachsen 21.445 €
Sachsen-Anhalt 17.215 €
Schleswig-Holstein 14.535 €
Thüringen 11.209 €
 
Unterschied der Bundesländer: Wie erklären sich diese Ergebnisse?

Die meisten Tagesgeldkunden kommen aus Bayern, der höchste Eröffnungsbetrag wird im Bundesland Hamburg angelegt. Welche mögliche Erklärung gibt es dafür? Einen Grund liefert der Kaufkraftindex der Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK [5]. Dieser wurde Mitte Dezember 2014 veröffentlicht und gibt unter anderem einen Ausblick für die Kaufkraft der verschiedenen Bundesländer. Auf Platz eins liegt das Bundesland Hamburg mit einem Indexwert von 110,3. Bayern liegt auf Platz zwei (109,1). Eine Erklärung könnte also sein: Einwohner dieser Bundesländer haben eine höhere Kaufkraft und damit unter dem Strich auch mehr Geld zur Verfügung, das sie sparen können. Möglicherweise ist dies der Grund, weshalb die meisten Tagesgeldkonten auf CHECK24 in Bayern abgeschlossen werden und warum der durchschnittlich höchste Einlagebetrag in Hamburg angelegt wird.


Zinsgarantie

Welche Zinsgarantie schließen CHECK24-Kunden im Schnitt ab?

Wie die Zinsanalyse ergeben hat, profitieren CHECK24-Tagesgeldkunden von hervorragenden Zinsen. Doch nicht nur das: Die durchschnittliche Zinsgarantie, die Tagesgeldkunden auf CHECK24 abschließen, liegt bei 195,11 Tagen – also durchschnittlich etwa 6,5 Monate***. Frauen schließen dabei mit 199,5 Tagen eine etwas höhere Zinsgarantie ab als Männer mit 192,5 Tagen. Das könnte auf ein erhöhtes Sicherheitsbewusstsein bei Frauen zurückzuführen sein.

Die Analyse der Zinsgarantie ergibt weitere interessante Ergebnisse: Oftmals wird die ältere Zielgruppe als besonders sicherheitsbewusst wahrgenommen. Auf CHECK24 hingegen schließt die Altersgruppe der 18 bis 19-Jährigen die höchste Zinsgarantie ab: Im Schnitt schließen 18-19-Jährige eine Zinsgarantie in Höhe von 225,5 Tagen (7,5 Monaten) ab. Die Altersgruppe der 20-29-Jährigen folgt mit einer Zinsgarantie von 223,3 Tagen (7,4 Monaten) auf Platz zwei. Die kürzeste Zinsgarantie schließt im Schnitt die Altersgruppe der 70 bis 79-Jährigen ab, der Schnitt liegt hier bei 177,4 Tagen oder 5,9 Monaten.

*** Anzahl der Tage geteilt durch 30

 
Was ist die Zinsgarantie?

Die Zinsgarantie beschreibt jenen Zeitraum, während dem der Zinssatz eines Tagesgeldkontos fix ist und von der Bank nicht verändert werden kann. Normalerweise ist der Zinssatz eines Tagesgeldkontos veränderlich. Das bedeutet, dass die Bank den Tagesgeldzins etwa bei einer Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank nach unten anpassen kann. Eine möglichst lange Zinsgarantie bietet Kunden also Planungssicherheit – die Zinsgarantie ist daher neben dem Zinssatz ein weiteres wichtiges Kriterium eines Tagesgeldkontos. Nach dem Ablauf der Zinsgarantie fällt der Zinssatz des Tagesgeldkontos in der Regel auf einen vorher festgelegten Zins ab. Dann kann es sich für Verbraucher lohnen, Ausschau nach einem neuen Tagesgeldkonto zu halten. Das geht einfach und schnell über einen Tagesgeld-Vergleich.

Überblick über die Ergebnisse der Zinsgarantie-Analyse

Altersgruppe Zinsgarantie (Durchschnitt in Tagen)
18-19 225,52
20-29 223,31
30-39 207,44
40-49 194,22
50-59 189,01
60-69 183,42
70-79 177,43
80 und älter 189,52

männlich

Altersgruppe Zinsgarantie (Durchschnitt in Tagen)
18-19 229,90
20-29 219,25
30-39 205,57
40-49 191,51
50-59 187,88
60-69 182,51
70-79 174,37
80 und älter 178,76

weiblich

Altersgruppe Zinsgarantie (Durchschnitt in Tagen)
18-19 220,10
20-29 229,53
30-39 210,67
40-49 198,53
50-59 190,80
60-69 185,19
70-79 185,91
80 und älter 204,41

Infografik: Tagesgeldabschlüsse 2014

Infografik: Tagesgeldabschlüsse 2014 CHECK24
CC-BY-ND

Diese Infografik darf unter Nennung des Autors (www.check24.de) vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht und kommerziell verwendet werden. Das Werk und dessen Inhalt dürfen nicht bearbeitet, abgewandelt oder in einer anderen Weise verändert werden.

  1. Deutsche Bundesbank: Durchschnittlicher Zins täglich fälliger Einlagen

    http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/ Downloads/Statistiken/Geld_Und_ Kapitalmaerkte/Zinssaetze_Renditen/ S11BATSUHDE.pdf?__blob=publicationFile

    (DL: 06.01.2015)

  2. CHECK24: Tagesgeld-Zinsanalyse über den Zeitraum von 40 Monaten

    http://blog.check24.de/tagesgeld/analyse-check24-zinsen-inflation-41488/

  3. Initiative D21: (N)Onliner-Atlas (2014)

    http://www.initiatived21.de/portfolio/nonliner-atlas/

    (DL: 16.12.2014)

  4. Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Sparen und Investieren vor dem Hintergrund des demografischen Wandels! Endbericht an das Bundesministerium der Finanzen

    http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Endbericht_ SparenundInvestieren2012.pdf

  5. Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): Kaufkraftstudie 2015

    https://www.gfk.com/de/Documents/ Pressemitteilungen/2014/20141215_PM_GfK-Kaufkraftstudie_Deutschland_fin.pdf

    (DL: 16.12.2014)

  6. **

    Berechnet wurde dies anhand des durchschnittlichen Zinses für täglich fällige Einlagen, den die Deutsche Bundesbank monatlich veröffentlicht. Aus diesen Daten der Deutschen Bundesbank wurde der Durchschnitt über den zwölfmonatigen Untersuchungszeitraum gebildet, dieser ergab 0,33 Prozent. Im Vergleich dazu lag der durchschnittliche Guthabenzins, den CHECK24-Tagesgeldkunden im gleichen Zeitraum erhielten, bei 1,45 Prozent und damit um 1,1 Prozentpunkte oder 334 Prozent höher.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.