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Publikationen aus dem Bereich Tagesgeld

Deutschlands großes Vergleichsportal CHECK24 veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Studien, Infografiken und Interviews rund um das Thema Tagesgeld. Die folgenden Publikationen liefern Ihnen interessante Daten, Fakten und Informationen aus dem Kontenbereich. Spannend aufbereitet und mit informativen Grafiken versehen laden hier auch trockene Finanzthemen zum Lesen ein.

Sparerindex: Tagesgeld vs. Inflation

Bei einem Anlagekonto ist nicht nur der Guthabenzins interessant, sondern vor allem die Frage: Wie viel ist mein Geld nach einem gewissen Zeitraum wert? Aus diesem Grund ist der Sparerindex ein wichtiger Indikator für Privatanleger, aber auch für Wirtschaftsjournalisten und Redakteure. Der Index vermittelt auf einen Blick, wie hoch der reale Ertrag ist, den Privatanleger mit einem Tagesgeldkonto erzielen können, denn er stellt das jeweils aktuelle Verhältnis von Tagesgeld-Bestzinsen und Inflation dar. Neben dem aktuell höchsten Tagesgeld-Zins erhalten Sie auf der folgenden Seite weitere wichtige Werte übersichtlich aufbereitet. Dazu zählen neben der Inflationsrate, auch der EZB-Leitzins sowie der Zinssatz der Deutschen Bundesbank für täglich fällige Einlagen von Privatanlegern. Alle Werte sind beginnend mit Juni 2011 erhältlich und können als Excel-Datei heruntergeladen werden.

Tagesgeld-Bestzinsen auf CHECK24 im Schnitt 1,1 Prozentpunkte über Bundesdurchschnitt

„Die Inflation frisst unsere Ersparnisse“ – so oder so ähnlich lauteten im Jahr 2014 viele Schlagzeilen. Die große Tagesgeldstudie von CHECK24 kann diese Hypothese deutlich widerlegen: Die Top-Tagesgeldzinsen auf CHECK24 liegen nicht nur über dem Bundesdurchschnitt, sondern schlagen auch die Inflation deutlich. Als Datengrundlage der Studie dienten alle Abschlüsse von Tagesgeldkonten auf CHECK24, die zwischen Dezember 2013 und November 2014 getätigt wurden. Darüber hinaus liefert die Untersuchung interessante Ergebnisse zur Altersstruktur von Tagesgeldkunden, zu der unterschiedlichen Nutzung dieses Finanzproduktes von Männern und Frauen und der geografischen Verteilung in Deutschland.

Interview mit dem Bankenverband: "Panikmache ist ein schlechter Ratgeber!"

Die aktuelle Niedrigzinsphase im Euroraum gibt Anlass zu Diskussionen. Immer wieder war im Jahr 2014 in den Medien die Rede davon, dass Sparer „bestraft“ würden. Unlängst wurde deutschlandweit sogar über einen Negativzins für Privatanleger berichtet. Tatsächlich gilt dieser Negativzins der Skatbank jedoch nur für Großanleger und Unternehmen – nicht für Privatkunden. Zahlreiche Institutionen wie etwa die Stiftung Warentest oder der Bundesverband deutscher Banken (BdB) halten negative Sparzinsen für unwahrscheinlich. Wir haben beim Bankenverband noch einmal genauer nachgefragt. Lesen Sie hier das ganze Interview und erfahren Sie, wie Sie Ihr Geld auch in Zeiten niedriger Zinsen profitabel anlegen können.

"Verschärfte Eigenkapitalvorschriften sind eine Wachstumsbremse"

Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte im Juni 2014 ihren Leitzins – genauer: den Hauptrefinanzierungssatz – auf das Rekordtief von 0,15 Prozent, um ihr oberstes Ziel, die Preisstabilität, gewährleisten zu können. Viele Banken hatten in der Vergangenheit als Reaktion auf eine Leitzinssenkung die Zinsen auf Tagesgeld- und Festgeldanlagen gesenkt. Doch wie berechnen Banken eigentlich die Zinsen auf Geldanlagen und wie wirkt sich die Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes der EZB auf diese Finanzprodukte aus? Im Gespräch mit CHECK24 erklärt Dr. Jürgen Bott, Professor an der Fachhochschule Kaiserslautern, die Zusammenhänge und erläutert, warum die verschärften Eigenkapitalvorschriften zurzeit die zentrale Wachstumsbremse im Kreditgeschäft sind.

Interview zur Versteuerung von Kapitalerträgen

Steuerzahler, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, müssen diese bis zum 31. Mai beim zuständigen Finanzamt einreichen. Auf Kapitalerträge, wie beispielsweise Tagesgeld, wird in Deutschland die sogenannte Abgeltungssteuer fällig. Zwar wird diese direkt von den Banken ans Finanzamt abgeführt. Dennoch gibt es einige Punkte, die Sparer bei der Versteuerung ihrer Kapitalerträge beachten sollten. Dr. Christian Baretti, Steuerberater bei der Kanzlei Falch & Partner in München, spricht im Interview mit CHECK24 über die Steuerpflicht für Anleger und gibt wertvolle Tipps, die beim Steuern sparen helfen.

Interview zum Thema Vermögensabgabe

Ein brisanter Vorschlag der Bundesbank hat bei den europäischen Sparern für viel Aufruhr gesorgt: Hohe Vermögen sollen in Zukunft zu einer Vermögensabgabe herangezogen werden, um drohende Staatsbankrotte von Krisenstaaten ohne Finanzhilfen von anderen Euro-Ländern abzuwenden. Prof. Dr. Jürgen Kurt Bott, Professor für Finanzdienstleistungen an der Fachhochschule Kaiserslautern, analysiert im Interview mit CHECK24 die Chancen und Risiken einer Vermögensabgabe und erläutert zudem die möglichen Folgen, die ein derartiger Schritt mit sich bringen könnte.

Interview zum Thema Bankenunion

Die Europäische Union ist sich einig: Steuerzahler sollen in Zukunft nicht mehr für die Rettung von Finanzinstituten aufkommen müssen. Dafür soll die Bankenunion sorgen – ein Mammutprojekt, auf das sich die EU-Kommission, das EU-Parlament und der EU-Rat in wesentlichen Teilen Ende 2013 geeinigt haben. Im Interview mit CHECK24 spricht Prof. Dr. Jürgen Kurt Bott, Professor für Finanzdienstleistungen an der Fachhochschule Kaiserslautern, über die Umsetzung und die Ziele, die die Bankenunion verfolgt. Zudem gibt der Experte wertvolle Tipps zum Thema Geldanlage.

Tagesgeldabschlüsse von 2011 bis 2013: Generation 60+ auf der Überholspur

In welchen Altersgruppen werden die meisten Tagesgeldkonten eröffnet? Welche Unterschiede gibt es dabei zwischen Männern und Frauen? Wie lassen sich die Zahlen erklären? Diese und weitere Fragen beantwortet die neue CHECK24-Tagesgeldanalyse. In der Studie wurden die über Deutschlands großes Vergleichsportal getätigten Tagesgeldabschlüsse aus den vergangenen drei Jahren systematisch ausgewertet. Die Ergebnisse finden sich grafisch aufbereitet auf der folgenden Seite.

Tagesgeldanalyse 2012

Hätten Sie gewusst, dass westdeutsche Männer zwischen 31 und 40 Jahren am häufigsten sparen? Zumindest schloss diese Zielgruppe – gewichtet nach ihrem Bevölkerungsanteil – im Jahr 2012 die meisten Tagesgeldkonten über Deutschlands großes Vergleichsportal ab. Noch mehr spannende Fakten finden Sie in der umfangreichen CHECK24-Tagesgeldanalyse 2012.