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Strompreise Transparentere Netzentgelte Pflicht

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Der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie hat Mitte der letzten Woche beschlossen, dass Stromnetzbetreiber zukünftig offenlegen müssen, wie sie die Netzentgelte berechnen.

transparentere Netzentgelte
Die Verpflichtung zur Offenlegung könnte laut Akteuren der Energiebranche zu sinkenden Strompreisen führen.

Die Netzentgelte machen einen Teil des Strompreises aus. Laut Beschluss der Bundesregierung werden die Netzentgelte künftig transparenter. Eine mögliche Folge sind sinkende Strompreise. Die etwa 900 Strom Netzbetreiber in Deutschland sind künftig dazu verpflichet offenzulegen, wie sie die Netzentgelte für die Stromverbraucher berechnen. Beschlossen hat das der Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie Mitte der letzten Woche. Sowohl Energiekonzerne als auch Stadtwerke, die Stromleitungen bauen und betreiben, müssen die Veröffentlichung ihrer Kosten durch die Regulierungsbehörden akzeptieren. Jahrelang haben sich Stromnetzbetreiber dagegen gewehrt, die Netzagentur durfte bislang nur geschwärtzte Dokumente veröffentlichen. Laut Vorgabe dürfen die Netzentgelte nur notwendige und netzbezogene Kosten umfassen. Die Offenlegung soll das zukünftig sicherstellen, bislang waren die wirtschaftlichen Kalkulationsgrundlagen nicht vollständig transparent und für Dritte nachvollziehbar.



 

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