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Strom Keine Einigung bei Spitzenglättung

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Beim Ladesäulen-Gipfel kam es zu keiner Einigung für die Spitzenglättung. Die Energiebranche drängt nach wie vor auf diese, eine Spitzenglättung in den Strom-Verteilernetzen sei unerlässlich.

Spitzenglättung Einigung
Die Energiebranche drängt auf eine Spitzenglättung in den Strom-Verteilernetzen.
Ein Treffen bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat im Streit um mögliche Zwangsabschaltungen von Ladesäulen keine Lösung hervorgebracht. Geladen waren sowohl Autobauer als auch Stromnetzbetreiber, zusätzlich Vertreter des Verbraucherschutzes und der Elektrotechnikindustrie, die ihre Gespräche nun vertagten. Einberufen wurde das Treffen aufgrund der Forderung der Energiewirtschaft nach der sogenannten „Spitzenglättung“. Wenn in verbrauchsstarken Zeiten eine Überlastung des Netzes droht, wollen Versorger den Besitzern von Elektro-Autos Zwangsladepausen von bis zu zwei Stunden Dauer am Tag verordnen dürfen. Die Spitzenglättung würde auch Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen betreffen. Dies war in einem Entwurf für das Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz vorgesehen, dieses hatte Altmaier Mitte Januar nach heftiger Kritik der Automobilindustrie zurückgezogen. BDEW-Chefin Kerstin Andreae zeigte Verständnis, dass es schnell private Ladestationen brauche und E-Autofahrer auch sicher sein müssten, dass ihre Batterie immer genügend Strom laden könne. Aber auch die Netzbetreiber wollen das Stromsystem natürlich bedarfsgerecht ausbauen.


 

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