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Aktuelles zu Heizkosten

16.01.2020

In der aktuellen Heizperiode ist Heizen mit Gas trotz der bislang milden Temperaturen deutlich teurer als vergangenen Jahr. Nun können sich die Verbraucher für Ölheizung glücklich schätzen: Die Kosten sind hier dagegen stark gesunken.

Der Heizbedarf war im Oktober und November 2019 nahezu identisch mit den Vorjahresmonaten (plus ein Prozent). Die Preise für Gas und Heizöl entwickelten sich in den vergangenen zwölf Monaten aber sehr unterschiedlich.

Fazit

  • Heizen mit Gas war 2019 acht Prozent teurer als im Vorjahr
  • Im Vergleich zum Hitzerekordjahr 2018 leichter Anstieg des Heizbedarfs
  • Verbraucher mit Ölheizung zahlten dank niedrigerer Preise nur 1,7 Prozent mehr
  • Ab 2021 zusätzliche Belastung für Gas- und Heizölkunden durch Klimapaket

Entwicklung Heizbedarf und Heizkosten (Musterhaushalt*)

Entwicklung Heizbedarf und Heizkosten (Musterhaushalt*)

77 Grundversorger erhöhen Gaspreise

Obwohl sich die Energiepreise in den vergangenen zwölf Monaten zugunsten der Heizölkunden entwickelten, zahlen diese immer noch mehr fürs Heizen als Gaskunden. In der aktuellen Heizperiode kostet Heizöl fünf Prozent mehr als Gas. 2018 betrug der Unterschied noch 38 Prozent. Mit dem Kostenvorteil für Gaskunden könnte es im kommenden Jahr vorbei sein. 77 Gasgrundversorger haben seit August ihre Preise um durchschnittlich sechs Prozent erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Dem stehen Entlastungen bei nur 32 Versorgern gegenüber.

 

"Die angekündigten Preiserhöhungen der Grundversorger lassen insgesamt auf höhere Gaspreise 2020 schließen. Nur Alternativanbieter gaben die zuletzt gesunkenen Beschaffungspreise an ihre Kunden weiter. Wer sparen will, muss wechseln."

– Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei CHECK24

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