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Wie viel kostet eine Bestattung?

Bestattungsinstitut (Sarg, Grabkreuz, Versorgung, Einbetten, Überführung, Aufbahrung, Verwaltung) Friedhof und Grab (Aufbahrung, Beisetzungsgebühr, Grabträger, Erdreihengrab) Trauerfeier und sonstige Leistungen (Kirche, Trauerrede, Todesanzeige, Leichenschmaus, Trauerkranz, Blumen, Sargschmuck, Dekoration)
*Quellen: Todesfallcheckliste.de (Februar 2021), Stiftung Warentest ("Spezial Bestattung", Oktober 2016)
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Sterbegeld – bei uns vergleichen Sie alle Testsieger

Sterbegeld beantragenBei einem Todesfall im Familien- oder Bekanntenkreis müssen sich die Hinterbliebenen neben ihrer Trauer auch mit den finanziellen Fragen beschäftigen. Bis zum Jahr 2003 zahlten die Krankenkassen in Deutschland ein Sterbegeld aus. Das Sterbegeld dient dazu, die Hinterbliebenen im Todesfall eines Angehörigen zu entlasten und die anfallenden Kosten einer Bestattung und der Trauerfeier abzudecken. Dann wurde das Sterbegeld jedoch im Jahr 2004 abgeschafft. Wenn nun jemand stirbt, müssen die Kinder oder der Ehepartner bis zu 10.000 Euro aus ihren eigenen Ersparnissen zahlen. Darüber hinaus kann es passieren, dass der letzte Weg ganz anders aussieht, als Sie es sich eigentlich wünschen würden.

Aber es gibt eine Lösung: CHECK24 hat den einzigen Vergleichsrechner für Sterbegeld Angebote mit allen Testsiegern sowohl von Versicherungen als auch unabhängigen Sterbekassen. Finden Sie für sich den günstigsten Tarif. Je früher Sie starten, desto geringer ist Ihr Monatsbeitrag.

Steuerfreies Sterbegeld – das sollten Sie beachten

Häufig herrschen unterschiedliche Meinungen darüber, ob Sterbegeld steuerpflichtig oder steuerfrei ist. Um diese Frage beantworten zu können, muss zunächst geklärt werden, aus welchem Zusammenhang die Hinterbliebenen Sterbegeld erhalten haben.

Eine gesamte Versteuerung des Sterbegeldes tritt dann ein, wenn die Auszahlung betrieblich vereinbart wurde oder es sich um das Sterbegeld von Beamten handelt. Die Steuerhöhe hängt in diesem Fall von der Steuerklasse des jeweiligen Empfängers ab.

Im Gegensatz dazu gibt es im Todesfall auch steuerfreie Auszahlungen, wenn es sich um Sterbegeldversicherungen handelt.

Das Sterbegeld unterliegt nicht der Sozialversicherungspflicht – somit werden keine Krankenkassen- und Rentenbeiträge fällig.

Bestattungskosten – was kostet eine Beerdigung?

Oft trifft uns der Tod eines Angehörigen oder Bekannten unerwartet und unvorbereitet. Auch deshalb sind die meisten Menschen überrascht, wie kostenintensiv Bestattungen in Deutschland werden können. Grundsätzlich lässt sich kein Pauschalbetrag nennen, den man für eine Beerdigung ausgeben muss. Die Preise unterscheiden sich stark nach den Wünschen und Vorstellungen der verstorbenen Person sowie dessen Angehörigen. Dabei spielen vor allem die Bestattungsart (z.B. Urne oder Sargbestattung), der Ort der Bestattung, die Art des Grabes (z.B. Familiengrab oder Einzelgrab) und der Umfang der gewünschten Leistungen des Bestatters eine Rolle. Es ist trotzdem wichtig, sich vorab mit den ungefähren Kosten der wichtigsten Posten auseinanderzusetzen.

Im Durchschnitt kostet eine Beerdigung zwischen 7.000 und 8.000 Euro. Darin sind noch keine späteren Kosten für beispielsweise die Pflege des Grabes enthalten. So können die Kosten je nach den Wünschen des Verstorbenen zwischen 1.000 und 20.000 Euro variieren.

Wichtige Kostenpunkte bei einer Beerdigung:

  • Sterbeurkunde
  • Friedhofsverwaltung, z.B. Beisetzungsgebühr (zwischen 500 und 1.000 Euro) und Trauerhallennutzung (bis zu 200 Euro)
  • Kosten des Bestatters, die je nach Bestattungsart zwischen 25 Euro (einfache Urne) und bis zu 6.000 Euro (Sarg für eine Erdbestattung) liegen können
  • Grabnutzungsgebühr (abhängig davon, ob es sich um eine Erd- oder Urnenbestattung handelt)
  • Friedhofsgärtner (Kranz und Blumenschmuck, bis zu 350 Euro)
  • Steinmetz, z.B. Grabstein und dessen Aufstellung (bis zu 4.000 Euro)

Es ist ratsam, sich frühzeitig mit seinen Wünschen und Vorstellungen und den entsprechenden Kosten für die Beerdigung auseinanderzusetzen und diese mit seinen Angehörigen zu teilen. So kann man frühzeitig abschätzen, ob eine Sterbegeldversicherung sinnvoll ist.

Bestattungswünsche festlegen

Es gibt viele Möglichkeiten sich bestatten zu lassen. In erster Linie unterscheiden sich die Bestattungsarten nach der Beisetzung des Verstorbenen. Wird der Verstorbene in einem Sarg beigesetzt spricht man von einer Erdbestattung. Wird der Verstorbene kremiert, spricht man von einer Feuerbestattung. Welche Bestattung die richtige ist, hängt ganz von den Vorstellungen, Überzeugungen, finanziellen Möglichkeiten und der Lebenseinstellung ab.

Mögliche Bestattungsarten

Eine Erdbestattung mit Reihen- oder Wahlgrab ist in den meisten Fällen die teuerste Variante. Am günstigsten ist eine anonyme Bestattung. Zu Bedenken ist hier aber, dass die Angehörigen die Grabstätte nicht kennen und auch eine nachträgliche Kennzeichnung nicht möglich ist. Im Ausland sind weitere Bestattungsarten möglich. So zum Beispiel eine Luft- oder eine Felsbestattung. Diese sind in Deutschland aufgrund des herrschenden Friedhofszwangs nicht erlaubt. Auch die Aufbewahrung der Urne im eigenen Heim ist in Deutschland verboten.

Neben der Bestattungsart macht es Sinn sich bereits im Vorfeld zu überlegen, wie die Trauerfeier aussehen soll. Soll es eine Trauerrede geben und wer soll diese halten? Ist eine musikalische Begleitung gewünscht? Welche Dekorationswünsche (Blumen, Bilder usw.) gibt es? Auch Überlegungen zur Traueranzeige und Trauerbriefen sind durchaus sinnvoll. Je genauer die Vorstellungen vorab festgehalten werden, desto einfacher haben es die Angehörigen im Ernstfall.

Sterbegeld beim Tod eines Beamten

Bei einem Todesfall eines Beamten sind die Hinterbliebenen nach wie vor von der derzeitigen Rechtslage begünstigt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Beamte zum Todeszeitpunkt noch aktiv oder bereits im Ruhestand war. Laut § 18 des Beamtenversorgungsgesetzes (BeamtVG) steht den Hinterbliebenen des Beamten im Todesfall Sterbegeld zu. Die Höhe der Zahlung entspricht einer Einmalzahlung in Höhe von zwei Monatsbezügen. Befand sich der Verstorbene bereits im Ruhestand, so erhalten die Hinterbliebenen zwei Ruhegehälter. Die Bezüge stehen grundsätzlich dem Ehe- bzw. Lebenspartner sowie Kindern und Enkelkindern zu. Beachten Sie grundsätzlich, dass es in manchen Fällen trotzdem sinnvoll sein kann, eine zusätzliche private Absicherung abzuschließen. Das ist vor allem bei geringverdienenden Beamten eine Überlegung wert!

Sterbegeld von der Krankenkasse

Mit Sterbegeld vorsorgenBis zum Jahr 2004 gehörte das Sterbegeld zu den verbindlichen Leistungen der Krankenkassen, mittlerweile hat der Arbeitnehmer allerdings keinen gesetzlichen Anspruch mehr auf Sterbegeld. Mit einem Sterbegeld, das bis zu diesem Zeitpunkt bei ca. 525 € lag (§ 58, 59 SGB V), konnten in den wenigsten Fällen alle Bestattungskosten gedeckt werden. Diese Kosten belaufen sich im Regelfall um die 7.000 bis 8.000 Euro.

In manchen Tarifverträgen, wie zum Beispiel im öffentlichen Dienst, oder auch in einigen wenigen Arbeitsverträgen bestehen weiterhin Sterbegeldansprüche. Es ist ratsam, die genauen Rechte mit seinem Arbeitgeber zu besprechen.

CHECK24 Sterbegeldversicherung Vergleich

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Versicherungssumme

Die Versicherungssumme bezieht sich auf den Wert, der im Todesfall ausgezahlt wird.

Für eine durchschnittliche Bestattung sollten Sie mit Kosten in Höhe von mindestens 7.600 € rechnen. Hinzu kommen dann noch Kosten für die spätere Grabpflege, Steinmetz und Friedhofgebühren. Die Gesamtkosten können dadurch bis deutlich über 10.000 € steigen.

Geburtsdatum

Die Beiträge für eine Sterbegeldversicherung sind abhängig vom Eintrittsalter. Bitte geben Sie das Geburtsdatum der Person an, die Sie versichern möchten.

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