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Wie hoch sollte die Versicherungssumme bei einer Sterbegeldversicherung sein?

Der primäre Zweck einer Sterbegeldversicherung ist es, die Beerdigungskosten abzudecken, um damit die Hinterbliebenen finanziell zu entlasten. Meist liegt die Spannbreite der Versicherungssumme zwischen 1.000 und 20.000 Euro. Je höher die Summe, desto teurer der Beitrag. Wünscht die versicherte Person beispielsweise eine Feuerbestattung, kann die Versicherungssumme niedriger angesetzt werden, als wenn eine Erdbestattung gewünscht wird. Sie sollten zudem berücksichtigen, dass mit jeder Bestattung auch Folgekosten verbunden sind. Soll die Grabpflege ebenfalls abgedeckt werden, ist die Versicherungssumme entsprechend höher anzusetzen.

Nicht zu vergessen sind die Kosten, die im direkten Zusammenhang mit einem Todesfall entstehen können. Die Gebühren für behördliche Dokumente wie Erbschein und Sterbeurkunde sind auch von den nächsten Verwandten zu bezahlen. Einen Orientierungspunkt bietet hier eine Studie der Stiftung Warentest. Demnach betragen in Deutschland die durchschnittlichen Bestattungskosten zwischen 6.000 und 8.000 Euro ("Spezial Bestattung", Oktober 2016).

Tipp: Häufig werden die anfallenden Kosten unterschätzt. Um unseren Kunden eine umfassende Orientierung zu geben, finden Sie in unserem Ratgeber eine ausführliche Kostentabelle.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.