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Risikolebensversicherung: Die meisten versichern sich beim Hauskauf

München, 7.2.2020 | 12:50 | mst

Mit einer Risikolebensversicherung sichert man Angehörige oder laufende Kredite für den Todesfall finanziell ab. Eine aktuelle Umfrage von Cosmos Direkt zeigt, zu welchen Anlässen der Versicherungsschutz abgeschlossen wird.
 

Einfamilienhaus im Rohbau mit BaugerüstDie meisten Deutschen schließen eine Risikolebensversicherung ab, wenn sie eine Immobilie oder ein Grundstück kaufen.
Die meisten Deutschen schließen eine Risikolebensversicherung ab, wenn sie eine Immobilie oder ein Grundstück erwerben. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt. Demnach haben 45 Prozent der Befragten zwischen 25 und 60 Jahren aus diesem Grund eine Versicherung abgeschlossen.
 
Die Versicherung zahlt im Todesfall der versicherten Person eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Für 15 Prozent der Befragten war die Geburt eines Kindes der Anlass, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Sieben Prozent sicherten ihre Angehörigen ab, nachdem jemand in ihrem persönlichen Umfeld frühzeitig verstorben war.

Für Kredite eignen sich Versicherungen mit fallender Summe

Für jeweils sechs Prozent war der Anlass der Beginn einer Partnerschaft oder eine Hochzeit. Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei Cosmos Direkt, wies darauf hin, dass sich für die Absicherung eines Darlehens oder Kredits eine Versicherung mit fallender Versicherungssumme eigne.
 
„Die flexible Risikolebensversicherung hat den Vorteil, dass sich die Höhe der Versicherungssumme der Restschuld des Kredits anpasst. Das heißt, bei sinkenden Restschuldbeträgen sinkt auch die Versicherungssumme“, erklärte Hauser. Allerdings sei im Todesfall nur der Kredit und nicht die Familie abgesichert.

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