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Zahnreport der Barmer: Nur jedes dritte Kleinkind geht zur Vorsorge

München, 22.9.2015 | 13:55 | mst

Die Barmer bemängelt eine mangelnde Zahnvorsorge bei Kleinkindern. Nur jedes dritte Kleinkind geht regelmäßig zur Zahnvorsorge, wie Zahlen aus dem aktuellen Zahnreport der Barmer belegen.
 

Junge beim Zahnarzt in BehandlungSchlusslicht Saarland: Hier gehen nur 23 Prozent der Eltern mit ihren Kleinkindern zur Zahnvorsorge.
Demnach gehen zwei von drei Kindern zwischen zweieinhalb und sechs Jahren nicht zur Zahnprophylaxe. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. So gehen in Bayern 40 Prozent der Kleinkinder zur Zahnvorsorge. Auch in Thüringen und Sachsen ist dieser Anteil mit rund 38 beziehungsweise 39 Prozent vergleichsweise hoch.
 
Dagegen gehen im Saarland nur 23 Prozent der Eltern mit ihren Kleinkindern zur Vorsorge. Niedrige Teilnahmeraten gibt es zudem in Nordrhein-Westfalen sowie in Bremen mit jeweils rund 30 Prozent.
 

68 Prozent der älteren Kinder gehen zur Zahnprophylaxe

Ältere Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren gehen häufiger zur Vorsorge – im Bundesdurchschnitt sind es 68 Prozent. Thüringen ist auch in dieser Altersgruppe mit einer Teilnahmerate von 77 Prozent Spitzenreiter. Im Saarland gehen hingegen nur rund 60 Prozent der älteren Kinder zur Zahnprophylaxe.
 
„Durch einen frühen und regelmäßigen Zahnarztbesuch könnte man vielen Heranwachsenden unangenehme Behandlungen, beispielsweise wegen Kariesbefall, ersparen", sagte Elke Damann, Zahn-Expertin bei der Barmer. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für Kinder ab zweieinhalb Jahren die Kosten einer regelmäßigen Zahnvorsorge. Einzelne Kassen wie etwa die Barmer übernehmen auch für kleinere Kinder die Kosten.
 

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