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Studie: Arbeitnehmer präferieren Krankenzusatzversicherung

München, 21.2.2013 | 09:41 | mtr

Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer hält den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung in Zukunft für unverzichtbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson. 94 Prozent der Befragten sind demnach prinzipiell bereit für eine private Zusatzkrankenversicherung Geld zu bezahlen. Diese hohe Bereitschaft ist laut Studienergebnisse vor allem auf die Unzufriedenheit mit der Behandlungsqualität und den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen zurückzuführen. Für die Studie wurden circa 1.000 Arbeitnehmer im Alter von 20 bis 55 Jahren befragt, die freiwillig oder gesetzlich krankenversichert sind.

Mann unterschreibt VerträgeStudie: 94 Prozent der befragten Arbeitnehmer sind bereit für eine Krankenzusatzversicherung Geld zu bezahlen.
Am beliebtesten sind Zahnzusatz- und Pflegeergänzungsversicherungen. Jeder Zweite verfügt bereits über eine Zahnversicherung, knapp drei Viertel wollen in den kommenden zwei Jahren eine solche Police abschließen. Eine private Pflegezusatzversicherung haben erst 8,7 Prozent der Befragten abgeschlossen. Jedoch wollen auch hier 54,9 Prozent der Arbeitnehmer innerhalb der nächsten zwei Jahre aktiv werden und eine Zusatzversicherung abschließen. Knapp 46 Prozent der Teilnehmer sind bereit, monatlich zwischen fünf und 15 Euro für eine Zusatzversicherung zu bezahlen. Circa ein Drittel würde sogar zwischen 15 und 40 Euro bezahlen.

Sybille Siefer, Leiterin des Beratungsbereichs Benefits-Brokerage sieht das derzeitige staatliche Gesundheitssystem schlecht auf die demografischen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Das hätten auch die Versicherten erkannt. Die Erhebung gibt ihr Recht: Mehr als zwei Drittel der Befragten sehen in privaten Zusatzkrankenversicherungen ein passendes Mittel, um Deckungslücken der gesetzlichen Krankenkassen zu schließen.

Siefer prognostiziert, dass der Bedarf an Krankenzusatzversicherungen in den nächsten Jahren weiter wachsen wird. Arbeitgeber sollten daher, wie von den befragten Arbeitnehmern gefordert, diesen Trend aufgreifen. Durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement, wozu auch Krankenzusatzversicherungen gehören, könnten sich Unternehmen für Arbeitskräfte attraktiv machen. Zudem könnten die Betriebe dadurch das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter aktiv fördern, um so Ausfalltage zu reduzieren.

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