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Hunderassen für die Stadt: Welche Hunde eignen sich für Städter?

München, 24.1.2020 | 15:45 | awo

Nicht alle Hunde eignen sich für das Leben in der Stadt. Manche Hunderassen sind so aktiv, dass sie viel Platz und Auslauf brauchen. Grüne Oasen zum Toben finden sich manchmal jedoch schwierig in einer Stadt. Welche Hunde eigenen sich also für ein Leben fernab von ländlichen Regionen?

Hund_Stadt_1094894520Nicht alle Hunde werden in der Stadt glücklich
Hunde gehören immer noch zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Bei unserer Auswertung war 2019 der Labrador der beliebteste Hund bei unseren Kunden. Aber wenn es um Städtehunde geht, haben andere Vierbeiner die Nase vorne. Man sollte nämlich bedenken, dass es in der Stadt nicht so viel Auslauf gibt und die Hunde häufig in einer Wohnung leben. Haus und Garten gibt es meistens nur in kleineren und ländlicheren Gegenden.

Allgemein eigenen sich für städtische Regionen Hunde, die nicht ganz so viel Auslauf brauchen, vom Wesen her ruhig sind und sich nicht schnell stressen lassen. Außerdem sollte der Vierbeiner sozial verträglich sein, da sich in der Stadt viele Menschen aufhalten. Folgende Hunde eignen sich deshalb eher für Städte als andere:
  • Havaneser
  • Malteser
  • Mops
  • Pudel
  • Shiba Inu
  • Chihuahua
  • Bulldogge
Das bedeutet jedoch nicht, dass andere Hunderassen nicht auch für die Stadt geeignet sind. Bei der Wahl des Hundes sollte man einfach ein gutes Auge auf das Wesen haben und sich fragen, ob der Vierbeiner in der Stadt glücklich wird. Herdenschutzhunde, wie der Berghund oder Schäferhund, sind eher weniger für Städte geeignet. Auch Hütehunde wie Border Collies und Australian Shepherds sollten lieber in ländlicheren Gegenden gehalten werden. Mit ihrem natürlichen Beschützerinstinkt und ihrem Jagdtrieb sind sie auf dem Land einfach glücklicher. 

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