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Heizölpreise Heizölpreise bewegen sich seitwärts

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Die Heizölpreise werden mit leichten Abschlägen in den Freitag starten, insgesamt bewegen sich die Heizölpreise und die Ölpreise allerdings weitesgehend seitwärts.

Heizölpreise bewegen sich seitwärts
Die Prognose zum Ölnachfragewachstum wurde nach für nächstes Jahr leicht nach oben korrigiert.
Die Heizöl-Notierungen werden mit leichten Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten. Es ist ein Minus von 0,1 bis 0,3 Cent pro Liter Heizöl zu erwarten. Momentan stehen die Oktober-Kontrakte der Ölsorte "Brent" bei 70,70 US-Dollar pro Barrel, ein Fass "West Texas Intermediate" kostet derzeit 68,20 Dollar. Im Monatsreport der Internationalen Energieagentur (IEA) wurde die Prognose zum weltweiten Ölnachfragewachstum für dieses Jahr um 0,1 Millionen Barrel gesenkt. Für das nächste Jahr wurde die Prognose des Ölnachfragewachstums allerdings um 0,2 Millionen Fass pro Tag nach oben korrigiert. Zusätzlich wird eine leicht rückläufige Ölproduktion der Nicht-OPEC-Länder in diesem Jahr erwartet. Der seit etwa zwei Monaten vorherrschende Seitwärtstrend setzt sich somit fort. Auch in den nächsten Wochen ist mit keinem großen Richtungswechsel zu rechnen. Wer bald Öl braucht, der sollte nicht zu lange mit seiner Bestellung warten. Noch sind die Lieferzeiten moderat, das kann sich spätestens Anfang September mit einem Bestellboom ändern. Wer dennoch sparen möchte, der sollte unbedingt die Heizölpreise der Lieferanten vergleichen. Und mit einer Heizöl Sammelbestellung mit den Nachbarn lässt sich zusätzlich etwas einsparen.