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Heizölpreis DOE-Meldung lässt Heizölpreise steigen

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Überraschend kam gestern die Meldung des Department of Energy (DOE) über einen deutlichen Rückgang der US-Ölbestände. Ölpreis und Heizölpreis ziehen voraussichtlich weiter an.

DOE-Meldung lässt Heizölpreise steigen
Die Heizölpreise befinden sich auf einem Langzeithoch.
Momentan stehen die Dezember-Kontrakte der Ölsorte "Brent" bei 85,70 US-Dollar pro Barrel, ein Fass "WTI" kostet derzeit 83,40 Dollar. Die Heizölpreise in Deutschland werden am heutigen Tag voraussichtlich auf den höchsten Stand seit knapp neun Jahren ansteigen. Es sind heute Aufschläge von bis zu einem halben Cent pro Liter Heizöl zu erwarten. Die erneut hohen Heizölpreise haben zu einer sinkenden Nachfrage geführt. Dennoch bleiben die Lieferzeiten lang. Deswegen gilt weiterhin: Wer noch vor dem Winter seinen Tank füllen muss, der sollte bald bestellen. In manchen Regionen werden die Liefertermine bereits knapp. Wer trotz der hohen Heizölpreise sparen möchte, der sollte einen Heizölvergleich machen und sich so das günstigste Angebot sichern. Auch eine Heizöl Sammelbestellung mit den Nachbarn kann die Kosten der Bestellung verringern. Auf sinkende Preise sollten Verbraucher in naher Zukunft allerdings nicht allzu große Hoffnungen machen.