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Terminservicestellen: Servicestellen vermitteln mehr Termine beim Facharzt

München, 3.1.2018 | 13:32 | mst

Die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen vermittelten 2017 mehr Termine als im Jahr zuvor. Vor allem Termine beim Psychotherapeuten waren gefragt.

Bei den Terminservicestellen sind vor allem Termine beim Psychotherapeuten gefragt.Bei den Terminservicestellen sind vor allem Termine beim Psychotherapeuten gefragt.
Gesetzlich Versicherte lassen sich häufiger über die Terminservicestellen einen Termin beim Facharzt vermitteln. Das geht aus aktuellen Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor.
 
Demnach vermittelten die regionalen Servicestellen im vergangenen Jahr rund 190.000 Termine. 2016 waren es erst 120.000 gewesen. Dies geht vor allem auf eine erhöhte Nachfrage nach Terminen beim Psychotherapeuten zurück. Seit April 2017 vermitteln die Servicestellen auch Termine für eine psychotherapeutische Sprechstunde oder eine Akutbehandlung.
 
Im dritten Quartal 2017 machten die Termine für Psychotherapeuten rund 43 Prozent aller Vermittlungen aus, gefolgt von Terminen für Nervenärzte (knapp 22 Prozent).
 

Ärzte verweisen auf vergleichsweise geringe Zahlen

Die Ärzte hatten die Einrichtung der Terminservicestellen zunächst abgelehnt. Auch jetzt verweisen sie auf die vergleichsweise geringen Zahlen.
 
„Im Vergleich zu rund einer Milliarde Arzt-Patienten-Kontakten jährlich in den Praxen der Niedergelassenen zeigt sich, dass die Nachfrage nach Vermittlungen durch die Terminservicestellen gering ausfällt“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Gassen, die aktuellen Zahlen.
 
Die Terminservicestellen vermitteln seit Anfang 2016 innerhalb von vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt. Dazu muss man bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sein und eine Überweisung haben. Nur für Termine beim Augenarzt oder Frauenarzt ist keine Überweisung erforderlich.
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