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Herzbericht 2017: Herzkrankheit ist Ursache für jeden vierten Todesfall

München, 18.1.2018 | 11:25 | are

Jeder vierte Todesfall in Deutschland geht auf eine Herzkrankheit zurück. Die Sterbefälle sind in den vergangenen Jahren leicht angestiegen. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Herzinfarkttoten. Das geht aus dem aktuellen Herzbericht der Deutschen Herzstiftung hervor.

Die meisten Todesfälle in Deutschland gehen auf eine Herzkrankheit zurück.Die meisten Todesfälle in Deutschland gehen auf eine Herzkrankheit zurück.
Danach sind im Jahr 2015 gut 221.500 Personen in Deutschland an einer Herzkrankheit gestorben. 2014 waren es noch rund 208.000 gewesen. Herzleiden bleiben damit die häufigste Todesursache in Deutschland.

Die koronare Herzkrankheit ist dabei für die meisten Herztoten verantwortlich. Sie entsteht durch eine Verengung der Herzkranzgefäße und beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung des Herzens. Dies kann zu einem Herzinfarkt oder einer Herzschwäche führen.
 

Weniger Todesfälle wegen Herzinfarkt

Gleichzeitig enden immer weniger Herzinfarkte tödlich. Während im Jahr 1990 rund 200 Männer und 110 Frauen pro 100.000 Einwohnern daran starben, waren es 2015 nur noch knapp 65 Männer und etwa 50 Frauen.

Als Grund nennt der Herzbericht die verbesserten Maßnahmen bei der Behandlung von Infarkten. Patienten würden außerdem schneller im Krankenhaus ankommen und die Medikamente seien effizienter geworden.
 

Die meisten Herztoten in Brandenburg

Zwischen den Bundesländern gibt es laut dem Herzbericht große Unterschiede bei der Zahl der Herztoten. Demnach sind im Jahr 2015 in Brandenburg 83 und Sachsen-Anhalt 82 Personen pro 100.000 Einwohnern an einem Herzinfarkt gestorben. In Schleswig-Holstein waren es mit 42 fast halb so viele.

Eine Ursache dafür liegt laut dem Bericht am Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von genügend Fachärzten. In Regionen mit überdurchschnittlichen Todesfallraten ist die Kardiologendichte demnach am geringsten.
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