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Globale Gesundheitsstudie: Jeder Fünfte stirbt an den Folgen falscher Ernährung

München, 15.9.2017 | 11:07 | are

Weltweit spielt bei jedem fünften Todesfall die falsche Ernährung eine wichtige Rolle. Die meisten Menschen sterben dabei an einem Herzinfarkt oder anderen Herzkrankheiten. Das geht aus einer Gesundheitsstudie hervor, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde.

Teller mit Fast-Food-Gerichten sind auf einem Tisch ausgestellt.Wer ungesund isst, erhöht sein Risiko, frühzeitig zu sterben.
Wer viel Fleisch und Salz isst, aber kaum zu Vollkornprodukten, Obst oder Fisch greift, erhöht sein Risiko, frühzeitig zu sterben. Wie die Wissenschaftler herausfanden, starben 2016 rund zehn Millionen Menschen weltweit an den Folgen ihrer ungesunden Essgewohnheiten.

Denn falsches Essen fördert unter anderem vier der zehn häufigsten Risikofaktoren eines zu frühen Todes: Übergewicht, Bluthochdruck, einen hohen Blutzuckerspiegel und zu hohe Cholesterinwerte.
 

Herzleiden sind häufigste Todesursache in Deutschland

Wie bereits in den Jahren zuvor, sterben in Deutschland die meisten Menschen an einem Herzinfarkt oder anderen koronaren Herzleiden. Auch in anderen Ländern treten Herzkrankheiten immer öfter auf.

Vor allem Übergewicht sei in vielen Ländern ein ernstzunehmendes Problem, sagte Christopher Murray vom Institut für Gesundheitsevaluation der Universität von Washington in Seattle. Die Zahl der Todesfälle, die auf Diabetes zurückzuführen sind, steigt ebenfalls immer weiter an – in den letzten zehn Jahren um mehr als 30 Prozent.

Die zweithäufigste Todesursache in Deutschland ist allerdings nach wie vor Lungenkrebs. Dass Rauchen nicht nur in Deutschland für viele Todesfälle sorgt, zeigen die Zahlen: 2016 starben über sieben Millionen Menschen weltweit an den Folgen von Tabakkonsum. 
 

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