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Forschung: Hundebesitzer leben länger

München, 20.11.2017 | 09:20 | kro

Hundebesitzer erkranken seltener an Herzinfarkten oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erleiden seltener einen Herzinfarkt und haben insgesamt ein geringeres Sterberisiko. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der schwedischen Uppsala Universität.

Hund mit Senioren am StrandHunde sind offenbar gesundheitsfördernd.
Für diese wurden für einen Zeitraum von zwölf Jahren die Gesundheitsakten von 3,4 Millionen Schweden im Alter von 40 bis 80 Jahren untersucht. Da sich Hundebesitzer in Schweden als solche registrieren lassen müssen, konnte dieser Faktor berücksichtigt werden.

Laut der Studie scheinen Hunde einen direkten Einfluss auf die Lebenserwartung ihrer Besitzer zu haben. Besonders groß ist diese positive Wirkung offenbar bei Alleinstehenden: Bei dieser Bevölkerungsgruppe wurde das Sterberisiko um ganze 33 Prozent und das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung im Untersuchungszeitraum um elf Prozent reduziert.

Dieses Phänomen erklären sich die Forscher damit, dass Hunde in Single-Haushalten möglicherweise die wichtige Rolle eines fehlenden Familienmitglieds übernehmen. Den Studienautoren zufolge ist auch die Erklärung für die generelle tierische Schutzwirkung einfach: Hundebesitzer bewegen sich üblicherweise relativ viel und halt so ihr Herz-Kreislauf-System gesund.

Zudem könne es sein, dass Hundebesitzer durch den Kontakt zum Tier ein besseres Wohlbefinden sowie mehr soziale Kontakte hätten und dass sich das Mikrobiom des Hundes positiv auf die Gesundheit seines Herrchens oder Frauchens auswirke.

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