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Dispo über das Smartphone: NUMBER26 bietet klassischen Banken die Stirn

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Ein Girokonto, das sich in nur acht Minuten über das Smartphone eröffnen lässt, ist NUMBER26 nicht genug. Ab dem 1. Dezember sollen Kunden des Berliner Startups über die Smartphone-App auch Zugriff auf einen Dispokredit erhalten – mit nur einem Klick.
Dispokredit NUMBER26

Mit nur einem Fingertipp auf dem Smartphone zum Dispokredit: Das soll ab 1. Dezember über das Smartphone-Girokonto von NUMBER26 problemlos möglich sein. Quelle: NUMBER26

Mit der Einführung des Dispokredites weitet NUMBER26, das seit Januar in Zusammenarbeit mit der Wirecard Bank ein reines Smartphone-Girokonto anbietet, sein Leistungsspektrum weiter aus. Zuletzt hatte das FinTech-Unternehmen mit Cash26 eine Möglichkeit für Ein- und Auszahlungen – etwa beim Einkauf im Supermarkt – geschaffen und damit nach eigener Auffassung die Bankfiliale überflüssig gemacht.

Zunehmende Konkurrenz für klassische Banken

Bislang war die Aufnahme eines Dispokredites über das revolutionäre Smartphone-Girokonto nicht möglich. Ein Grund dafür war die fehlende Bonitätsprüfung, zu der Banken in Deutschland bei der Vergabe eines Kredites gesetzlich verpflichtet sind. Hieran haben NUMBER26 und dessen Partnerbank in den vergangenen Monaten gearbeitet und eine eigene Scoring-Technologie entwickelt, die die sekundenschnelle Einrichtung eines Disporahmens ermöglichen soll.

Doch nicht nur in puncto Schnelligkeit hat der Überziehungskredit von NUMBER26 dem Dispo klassischer Banken einiges voraus.

Viele Pluspunkte: Die Vorteile des Dispokredites von NUMBER26

  • umfassende Transparenz: Dem Kunden werden in der Banking-App zu jedem Zeitpunkt die aktuellen Dispozinsen angezeigt – im Gegensatz zu vielen anderen Banken, die in Sachen Dispokredit wiederholt wegen mangelnder Transparenz in die Kritik der Verbraucherschützer gerieten.

  • volle Kostenkontrolle: Rutscht der Kunde etwa wegen einer Lastschrift in den Dispo, erhält er auf Wunsch hierüber eine Push-Benachrichtigung – Ungewissheit oder Überraschungen beim nächsten Blick aufs Girokonto gehören damit der Vergangenheit an.  

  • hohe Flexibilität: Der maximale Dispo-Betrag liegt bei 2.000 Euro und richtet sich insbesondere nach der Bonität des Kontoinhabers. Wünscht dieser einen geringeren Rahmen als vorgeschlagen, kann er die Höhe des Dispokredites jedoch auch problemlos selbst bestimmen.

  • keine Wartezeit: Eine solche Anpassung oder auch Auflösung des Überziehungskredites ist jederzeit möglich. Derlei Änderungen werden laut NUMBER26 direkt ohne Wartezeit umgesetzt.

So soll es weitergehen

Aktuell zählt das FinTech-Unternehmen aus der Hauptstadt nach eigenen Angaben bereits mehr als 70.000 Kunden. Mit einer Ausweitung des Produkt- und Leistungsumfanges könnten es bald mehr werden. Für die Zukunft hat NUMBER26 bereits umfassende Pläne geschmiedet. Neben Girokonto, Kreditkarte und nun auch Dispokredit sollen künftig auch Spar- und Investmentprodukte angeboten werden. „Wir wollen unseren Kunden zukünftig in allen finanziellen Fragen zur Seite stehen – daher werden wir auch weitere Produkte anbieten, insbesondere da uns viele Kunden heute schon auf diese ansprechen“, erklärte Valentin Stalf bereits in einem CHECK24 Interview vom Februar dieses Jahres.

Um Kapital für künftige Vorhaben braucht sich NUMBER26 dabei nicht zu sorgen: Peter Thiel, Gründer des weltweit größten Internet-Bezahldienstes PayPal, ist gegenwertig mit mehreren Millionen Euro in das Berliner Startup investiert.

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