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Statistisches BundesamtGKV: 2,6 Milliarden Euro Defizit im ersten Halbjahr

München, | 11:16 |

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verzeichnet das höchste Defizit aller Sozialversicherungszweige in Deutschland. Das Minus konnte im Vergleich zum Vorjahr jedoch deutlich reduziert werden. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. 

Trotz des Milliardendefizits der gesetzlichen Kassen gehen Schätzungen davon aus, dass die Zusatzbeiträge 2017 stabil bleiben.
Laut Statistischem Bundesamt schreibt die gesetzliche Krankenversicherung seit Anfang 2014 regelmäßig rote Zahlen. Das Defizit konnte jedoch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Milliarden auf 2,6 Milliarden Euro reduziert werden.
 
Demnach erhöhten sich die Einnahmen prozentual stärker als die Ausgaben. Während bei den Einnahmen ein Plus von 6,1 Prozent auf 109,7 Milliarden Euro zu verzeichnen war, stiegen die Ausgaben um 4,3 Prozent auf 112,3 Milliarden Euro. Als Grund für die Ausgabensteigerung nennt das Statistische Bundesamt die wachsenden Arzneimittel- und Behandlungskosten sowie das Defizit des Gesundheitsfonds.
 

Trotz Defizit bleibt der Zusatzbeitrag stabil

Trotz des Defizits der gesetzlichen Krankenversicherung geht der Schätzerkreis der GKV davon aus, dass der durchschnittliche Zusatzbeitrag der Kassen 2017 stabil bleibt. Dafür werden jedoch Finanzreserven des Gesundheitsfonds aufgelöst. Noch vor einigen Wochen befürchteten Experten einen starken Anstieg in den kommenden Jahren.
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