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Jugendliche fahren beim Sparen mehrgleisig Trotz Niedrigzinsen - junge Erwachsene sind konservative Sparer

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Die 14- bis 25-Jährigen sind fleißige Sparer, so eine aktuelle Umfrage der Deutschen Bank Die Sparquote liegt demnach sogar weit über dem Durchschnitt. Auch bei den Sparformen ist die Generation Z überraschenderweise konservativ unterwegs.
Tagesgeld statt Sparschwein

Junge Erwachsene sind fleißige Sparer

Da soll doch noch einmal jemand behaupten, junge Erwachsene gehen nicht verantwortungsvoll mit ihrem Geld um. Finanzielle Sicherheit ist für die junge Generation sehr wichtig. 93 Prozent der 14- bis 25-Jährigen finden es wichtig, Rücklagen zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Deutschen Bank anlässlich des Internationalen Jugendtages am 12. August. Vergangenen Monat wurden über 1.000 Schüler, Azubis, Studenten und Berufstätige zu den Themen Sparen und Online-Banking befragt.
 
Laut der Befragung legen 81 Prozent regelmäßig Geld zurück. Im Schnitt hat die sogenannte Generation Z 468 Euro monatlich zur Verfügung. Diese Einkünfte stammen aus Taschengeld, Nebenjobs, Ausbildung und Gehalt. Von diesem Betrag werden immerhin 134 Euro zur Seite gelegt. Dies ergibt eine Sparquote von knapp 29 Prozent. Damit liegt die junge Generation mit ihrem Sparverhalten weit über dem Durchschnitt der privaten Haushalte (rund 10 Prozent).

Der Großteil setzt auf Sparplan und Sparbuch

Obwohl sich die Zinsen seit Jahren auf sehr niedrigem Niveau bewegen, setzen die meisten jungen Deutschen (67 Prozent) auf die klassischen Spareinlagen wie Sparbuch und Sparplan. Es folgen das Tagesgeldkonto (29 Prozent) und der Bausparvertrag (15 Prozent).
 
Fast sechs von zehn jungen Menschen wollen sich mit ihrem Ersparten Wünsche wie den Führerschein, ein eigenes Auto, den nächsten Urlaub oder Elektroprodukte verwirklichen. Knapp ein Viertel legt das Geld für die Ausbildung, Studium oder Praktika zurück. Immerhin 15 Prozent denken sogar schon an die Vorsorge für später.
 
Konservativ beim Sparen, bei den Bankgeschäften darf es gerne digital und mobil sein: Vier von fünf Befragten ist es wichtig, finanzielle Angelegenheiten über das Internet abwickeln zu können. Das ist wenig überraschend. Bemerkenswert ist allerdings, dass bei jungen Frauen die Nutzung mobiler Endgeräte deutlich gestiegen ist. Bei der letzten Umfrage im Jahr 2017 waren es noch 54 Prozent, nun sind es schon 62 Prozent. Damit liegen die weiblichen Befragten fast gleichauf mit ihrem männlichen Pendants.

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