Tagesgeldkonto Vergleich

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Top Zinsen sichern

Tagesgeld-Vergleich

Der CHECK24 Tagesgeld-Vergleich bietet eine Übersicht über die bestverzinsten Tagesgeldangebote am Markt.

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Tagesgeldkonto

Das Wichtigste zuerst

  • Das auf einem Tagesgeldkonto angelegte Geld wird verzinst und ist zugleich jederzeit verfügbar. Tagesgeldkonten sind nicht für den täglichen Zahlungsverkehr gedacht.
  • Eine generelle Zinsgarantie gibt es bei Tagesgeldkonten nicht. Der variable Zinssatz für Bestandskunden kann sehr niedrig ausfallen. Neben speziellen Neukunden-Angeboten lohnt es sich vor allem, Bonus bei einer Kontoeröffnung über das CHECK24 Anlagekonto in Anspruch zu nehmen, um so die Rendite aufs Tagesgeldkonto zu maximieren.
  • Im Tagesgeldkonto Vergleich von CHECK24 erhalten Sparer einen Überblick über die besten Konditionen zahlreicher europäischer Geldinstitute.

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein verzinstes Sparkonto, auf das der Inhaber jederzeit flexibel zugreifen kann. Sparer können fast immer Geld in unbegrenzter Höhe einzahlen. Für Neukunden gelten oft besonders attraktive Zinssätze. Täglicher Zahlungsverkehr wie Überweisungen kann mit dieser Kontoart im Unterschied zum Girokonto nicht abgewickelt werden.

Wie funktioniert ein Tagesgeldkonto?

Überweisungen vom Tagesgeldkonto lassen sich im Normalfall ausschließlich auf ein verbundenes Referenzkonto tätigen - in der Regel ein Girokonto. Umgekehrt sind Überweisungen auf das Tagesgeldkonto meist wie bei jedem anderen Konto möglich. Anleger müssen Tagesgeld- und Referenzkonto üblicherweise nicht bei derselben Bank führen.

Bestes Tagesgeld 2019: Die höchsten Zinsen im CHECK24 Tagesgeldvergleich

Kontonote Zins p.a. Zinsgarantie Zinsgutschrift Einlagensicherung
1,4 KONTONOTE Testsieger
0,60%
6 Monate
jährlich
Malta

Einlagensicherung

Malta ist EU-Mitglied und befolgt entsprechend auch die Richtlinien der EU-weit vereinheitlichten Einlagensicherung. Die Geldanlagen privater Sparer sind dabei bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro (Anlagebetrag inkl. erworbener Zinsansprüche) je Kunde und Bank durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds (Depositor Compensation Scheme Malta) abgesichert. Dies gilt uneingeschränkt auch für deutsche Anleger.

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1,8 KONTONOTE gut
0,46%
variabler Zinssatz
zweiwöchentlich
Griechenland

Einlagensicherung

Griechenland ist Mitglied der Europäischen Union und daher sind Einlagen bei der Aegean Baltic Bank S.A. im Rahmen der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Bank und je Einleger geschützt. Dies gilt auch uneingeschränkt für deutsche Anleger. Die genauen und rechtsverbindlichen Details zur Einlagensicherung finden Sie im Informationsblatt für Einleger.

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1,7 KONTONOTE gut
0,40%
variabler Zinssatz
jährlich
Rumänien

Einlagensicherung

Rumänien ist EU-Mitglied und befolgt entsprechend auch die Richtlinien der EU-weit vereinheitlichten Einlagensicherung. Die Geldanlagen privater Sparer sind dabei bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro (Anlagebetrag inkl. erworbener Zinsansprüche) je Kunde und Bank durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds (Bank Deposit Guarantee Fund) abgesichert. Dies gilt uneingeschränkt auch für deutsche Anleger.

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1,8 KONTONOTE gut
0,40%
3 Monate
¼-jährlich
Deutschland

Einlagensicherung

Anlagebeträge bis 100.000 € pro Kunde sind durch die italienische Einlagensicherung zu 100 % gesetzlich abgesichert.

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1,4 KONTONOTE sehr gut
0,35%
variabler Zinssatz
zweiwöchentlich
Malta

Einlagensicherung

Malta ist EU-Mitglied und befolgt entsprechend auch die Richtlinien der EU-weit vereinheitlichten Einlagensicherung. Die Geldanlagen privater Sparer sind dabei bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro (Anlagebetrag inkl. erworbener Zinsansprüche) je Kunde und Bank durch den gesetzlichen Einlagensicherungsfonds (Depositor Compensation Scheme Malta) abgesichert. Dies gilt uneingeschränkt auch für deutsche Anleger.

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Was sind die Vor- und Nachteile von Tagesgeldkonten?

Gespartes Geld lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise anlegen. Die einfachste Variante ist sicherlich, es auf dem Girokonto ruhen zu lassen. Dies ist für größere Geldbeträge jedoch in den seltensten Fällen empfehlenswert. Wann ein Tagesgeldkonto Vorteile hat und wo dieses an seine Grenzen stößt:

Wann bietet ein Tagesgeldkonto Vorteile?

Bei der Entscheidung, ob ein Tagesgeldkonto die richtige Form der Geldanlage darstellt, steht vor allem eine Frage im Zentrum: Soll das Guthaben jederzeit verfügbar sein oder nicht? Sind für einen längeren Zeitraum keine größeren Anschaffungen geplant, ist Festgeld aufgrund der höheren Zinsen in der Regel die empfehlenswertere Form der Geldanlage. Wer jedoch flexibel über sein Geld verfügen möchte, für den bieten Tagesgeldkonten Vorteile:

Wann hat ein Tagesgeldkonto Nachteile?

Tagesgeld stellt sicherlich nicht in jeder Situation die ideale Anlageform dar. Können Sparer für längere Zeit auf das anzulegende Guthaben verzichten, sollten sie ihr Geld lieber auf einem Festgeldkonto anlegen, um keine Zinsen zu verschenken. Welche Nachteile Tagesgeldkonten mit sich bringen:

Flexibilität

Einer der größten Vorteile von Tagesgeldkonten besteht darin, dass der Kontoinhaber dort jederzeit auf sein Erspartes zurückgreifen kann. So steht es bei unvorhergesehenen Ausgaben stets ohne Verzögerungen zur Verfügung. Zudem können Sparer den angelegten Geldbetrag anders als beim Festgeldkonto nach Belieben aufstocken.

Keine Zinsgarantie

Mit Ausnahme von Neukunden-Angeboten gibt es bei Tagesgeldkonten nur selten längerfristig garantierte Zinssätze. Stattdessen sind diese variabel. Der Tagesgeldkonto Zins kann von der Bank, bei der das Konto geführt wird, also täglich geändert werden. Dies kann neben einer Senkung allerdings auch eine Erhöhung des Zinssatzes bedeuten.

Zinsen

Auf einem Girokonto ohne Verzinsung verliert das Geld über kurz oder lang an Wert. Je nachdem wie stark die Preise über einen gewissen Zeitraum steigen, umso weniger ist das dort liegende Guthaben am Ende dieser Zeitspanne wert. Diesen – Inflation genannten – Effekt können Sparer mithilfe der Zinserträge von Tagesgeldkonten mindestens zum Teil ausgleichen.

Kaum Rendite

Bei zahlreichen Tagesgeldkonten gehen die Zinsen gegen Null – die Rendite damit auch. Daher lohnt es sich, die besten Konditionen aller Anbieter im Blick zu behalten und gegebenenfalls zu einem Konto mit höheren Neukunden-Zinsen oder zu einer ausländischen Bank, die einen höheren Zinssatz bietet, zu wechseln.

Sicherheit

Für alle Länder der Europäischen Union gilt die vereinheitlichte Richtlinie zur gesetzlichen Einlagensicherung. Für Sparer heißt das: Tagesgelder in der EU sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kopf und Bank gesetzlich geschützt. Den Schutz übernimmt hierbei das jeweilige Einlagensicherungsinstitut des Anlagelandes. Zahlreiche deutsche Banken und deutsche Niederlassungen ausländischer Institute bieten zusätzliche Sicherheit durch die freiwillige deutsche Einlagensicherung. Hierdurch sind oftmals auch Einlagen in Millionenhöhe pro Kopf und Bank abgesichert.

Keine Altersvorsorge

Zur langfristigen Altersvorsorge ist Tagesgeld eher ungeeignet. Aufgrund der überschaubaren Rendite und der fehlenden Zinssicherheit sind für dieses Anlageziel andere Anlageformen besser geeignet.

Flexgeld - Kombi aus Festgeld- und Tagesgeldkonto

Gerade bei ausländischen Banken finden sich häufig Angebote mit dem Namen „Flexgeld“. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Tages- und Festgeld. Wie beim Festgeld werden die Ersparnisse hier für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt, sind so lange also nicht verfügbar. Was beim Festgeld aber gleich mehrere Monate oder Jahre sind, beschränkt sich beim Flexgeld auf wenige – in der Regel zwei – Wochen. Damit können Sparkunden beispielsweise an zwei Stichtagen pro Monat ihre Ersparnisse abrufen oder aufstocken, sparen damit also fast so flexibel wie mit klassischen Tagesgeldkonten.

Tagesgeld und Festgeld kombinieren

Wann ist ein Tagesgeldkonto sinnvoll?

Exorbitante Rendite können Sparer mit Tagesgeld nicht erzielen. Dafür ist der Zinssatz zumeist nicht hoch genug. Dennoch ist es in einigen Situationen sinnvoll, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen:

Für den Urlaub sparen

Wer in einigen Monaten einen größeren, kostenintensiven Urlaub plant, kann ein Tagesgeldkonto zum Ansparen des benötigten Reisebudgets nutzen. Beispielweise kann monatlich ein bestimmter Betrag per Dauerauftrag auf das Konto überwiesen werden. Das Guthaben ist dann diesem ganz bestimmten Verwendungszweck zugeordnet. Das mindert die Versuchung, es für andere Zwecke auszugeben.

Rücklagen für Autokauf oder Hochzeit bilden

Auch für andere große Investitionen kann auf einem Tagesgeldkonto gespart werden. Liegt der Zeitpunkt der Anschaffung nicht mehr allzu weit in der Zukunft, überwiegt der Vorteil der Flexibilität von Tagesgeld gegenüber höheren Zinsen beim Festgeld. So kann etwa eine bestimmte Summe für alle Ausgaben rund um eine Hochzeitsfeier abgezweigt werden. Genauso ist hier das Geld für das neue Auto sicher angelegt, um bei einem günstigen Angebot jederzeit zuschlagen zu können.

Eigenkapital für Immobilienkauf zwischenparken

Im Vorfeld von Hausbau oder Immobilienkauf kann es oftmals zu mehrmonatigen Verzögerungen kommen. Besteht noch keine endgültige Klarheit über den Kostenrahmen des Bau- oder Kaufvorhabens kann das für die Aufnahme des Immobiliendarlehens eingeplante Eigenkapital bis zum Abschluss des Kredits auf einem Tagesgeldkonto zwischengeparkt werden. Angesichts der hohen Summen, um die es sich beim Eigenkapital für Immobiliengeschäfte in der Regel handelt, sind die Erträge attraktiv verzinster Tagesgeldkonten nicht zu vernachlässigen.

CHECK24 Tipp

Zuerst: Dispo ausgleichen und laufende Kredite tilgen

Bevor Sie sich dazu entschließen, Geld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen, sollten Sie zunächst sichergehen, dass Sie keine offenen Kredite mehr zu tilgen haben. Auch empfiehlt es sich, nötigenfalls einen beanspruchten Dispositionskredit beim Girokonto zurückzuzahlen. Ihre Zinskosten für Dispo oder Ratenkredit sind nämlich in der Regel deutlich höher als mögliche Zinserträge aus einem Konto mit Tagesgeld.

Welche Alternativen zum Tagesgeldkonto gibt es?

Bei der Frage nach dem richtigen Konto zur Geldanlage haben Verbraucher mehrere Kontoarten zur Auswahl. Diese erfüllen jedoch jeweils einen anderen Zweck. Wer sichergehen will, ob ein Tagesgeldkonto für ihn wirklich die richtige Anlageform darstellt, sollte die Unterschiede zu möglichen Alternativen kennen:

Girokonto

  • wird in der Regel nicht verzinst und ist daher zur Geldanlage nicht geeignet
  • dient vor allem dem täglichen Zahlungsverkehr wie Überweisungen, Daueraufträgen oder Lastschriften

Sparbuch

  • oft mit Zinsen im vernachlässigbaren Bereich
  • meist mit monatlichen Abhebelimits und mehrmonatiger Kündigungsfrist bei kompletter Auflösung

Festgeldkonto

  • feste Anlagedauer, fast nie ohne Zinsverlust und/oder Stornokosten vorzeitig kündbar
  • bietet durchschnittlich höhere Zinssätze als Tagesgeldkonten
CHECK24 Tipp

Als eine gute Faustregel für den Anlagebetrag auf einem Tagesgeldkonto gilt eine Summe von mindestens zwei, besser drei Monatsgehältern. Damit steht Sparern für unvorhergesehene Ausgaben immer ein größerer Betrag zur Verfügung, für den sie zugleich Zinsen erhalten. Anlagebeträge, die darüber hinausgehen, ohne in naher Zukunft benötigt zu werden, sind wegen der höheren Zinsen auf einem Festgeldkonto im Normalfall besser angelegt.

Wie lässt sich die Rendite eines Tagesgeldkontos maximieren?

Viele Tagesgeldkonten bieten nur einen variablen Zinssatz, der gegen null Prozent tendiert. Zwar ist auch auf diesen Konten die Absicherung durch den gesetzlichen Einlagenschutz gegeben. Sollen aber ernstzunehmende Zinserträge mit Tagesgeld erwirtschaftet werden, gilt es für Sparer, folgende drei Tipps zu beherzigen:

Tagesgeldkonten vergleichen

Ein Tagesgeld Vergleich hilft dabei, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die aktuell besten Konditionen der angebotenen Tagesgeldkonten zu verschaffen. Zudem können Sparer insbesondere bei Tagesgeldkonten mit dem Hinweis „CHECK24 Anlagekonto“ die Eröffnung des bevorzugten Kontos direkt aus dem Tagesgeld-Vergleich heraus online beantragen. Durch komfortable Identifizierungsverfahren wie Videoident können sie sich sogar von zu Hause aus legitimieren. Bei der Nutzung des CHECK24 Anlagekontos ist dies nur einmalig bei der ersten Kontoeröffnung notwendig.

Europäische Geldinstitute berücksichtigen

Nicht nur deutsche Banken oder ausländische Banken mit deutscher Niederlassung sollten beim Tagesgeldkonto Vergleich in Betracht gezogen werden. Bei CHECK24 finden Sparer auch die Konditionen verschiedener europäischer Anbieter von Tagesgeldkonten im Vergleich. Oft bieten im EU-Ausland ansässige Geldinstitute für ein Tagesgeldkonto Zinsen an, die deutlich über denen deutscher Anbieter liegen. Auch dort sind Einlagen deutscher Sparer bis 100.000 Euro durch den gesetzlichen Einlagenschutz gesichert.

Exklusive Angebote oder Boni nutzen

Wer mit einem Tagesgeldkonto immer von den besten Zinssätzen profitieren möchte, kann mit dem Anlagekonto von CHECK24 problemlos von einem Tagesgeld-Angebot zum nächsten wechseln. Darüber hinaus erhält jeder, der erstmalig einen bestimmten Betrag über das CHECK24 Anlagekonto anlegt, einen Bonus gutgeschrieben. Zudem bieten einige Banken besonders attraktive Zinsen für Neukunden an. Diese werden meist für einen gewissen Zeitraum von mehreren Monaten garantiert – im Gegensatz zum normalen, variablen Zinssatz beim Tagesgeld.

Tagesgeldkonto Rendite maximieren

Einfacher Tagesgeldkonto-Wechsel mit CHECK24 Anlagekonto

Immer wieder zum Tagesgeld mit den besten Zinsen zu wechseln, mag zunächst aufwendig klingen. Sparer, die das CHECK24 Anlagekonto und das zugehörige Geldanlagecenter nutzen, müssen jedoch nicht jedes Mal die aufwendigen Prozeduren zur Kontoeröffnung vornehmen. Sie können ganz einfach zu einem anderen Tagesgeldangebot wechseln. Das gilt auch für Banken im europäischen Ausland.

  • Attraktive Zinsen: Jederzeit die besten Tages- und Festgeldzinsen sichern
  • Einfache Wiederanlage: Dank CHECK24 Anlagekonto flexibel bleiben - in der Regel keine neue Kontoeröffnung oder Legitimation nötig
  • Volle Kontrolle: Alle Anlagen sichern an einem Ort verwalten
Geldanlage mit CHECK24 über deutsche Partnerbank

Tipp: Um sich einmal im Monat über die besten Tagesgeldzinsen informieren zu lassen, genügt eine formlose E-Mail an sparerindex@check24.de

Ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto sicher?

Eine der wichtigsten Fragen für Sparer – neben der Höhe der Zinssätze – ist die nach der Sicherheit eines Tagesgeldkontos. Grundsätzlich gilt Tagesgeld als eine sehr sichere Form der Geldanlage – folgende Punkte lassen Sparer besonders ruhig schlafen:

Europaweite gesetzliche Einlagensicherung

In der gesamten EU sind Tagesgeldeinlagen bis zu einer Höhe von mindestens 100.000 Euro pro Bank und Kunde abgesichert. Bei Nicht-Euro-Staaten wie Dänemark oder Schweden liegt die tatsächliche Deckungssumme der gesetzlichen Einlagensicherung bei einem Wert, der den 100.000 Euro möglichst nahekommt. Die Verantwortung für diese gesetzliche Einlagensicherung trägt jedoch jeder Mitgliedsstaat für sich. Damit im Ernstfall auch wirklich für die Sicherheit ihrer Tagesgelder gesorgt ist, sollten Sparer bei der Entscheidung für ein Konto immer auch auf die Stabilität des Landes achten.

Sicheres Tagesgeldkonto

Bonität des betreffenden Landes

Aufschluss über die finanzielle Stabilität eines Landes geben Ratings wie die von Standard & Poor’s (S&P). Die Abstufung reicht hier von AAA+ (beste Bonität) bis D (niedrigste Bonität). Um auch bei noch so attraktiven Zinsen immer auch die Sicherheit der Einlagen zu berücksichtigen, finden Sparer bei CHECK24 garantiert nur Angebote von Banken aus Ländern, deren Bonität von S&P mindestens mit BBB- bewertet wird. Angaben über die Länderratings finden Anleger im Tagesgeldkonto Vergleich von CHECK24 bei den Details der Konto-Note.

Zusätzliche freiwillige Einlagensicherung

Gerade deutsche Banken bieten ihren Kunden neben der gesetzlichen Einlagensicherung noch weitere Sicherheiten auf freiwilliger Basis. Über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sichern zudem auch einige ausländische Banken mit Filialen in Deutschland ihre Spareinlagen bis zu einer von Bank zu Bank unterschiedlichen Obergrenze ab.

Wie lässt sich ein Tagesgeldkonto beantragen?

1. Bestes Tagesgeldkonto 2019 finden

Im Tagesgeldkonto Vergleich von CHECK24 gewinnen Sparer nicht nur einen Überblick über die Zinssätze am Markt. Sie können auch einen individuellen Anlagebetrag und eine Laufzeit angeben. Im Vergleichsergebnis sehen sie dann sofort, welches Sparkonto ihnen welche Rendite einbringt. Dabei wird eine eventuelle Zinsgarantie ebenso berücksichtigt wie Schwellenwerte oder eine Eröffnungsgutschrift. Zu jedem Angebot finden Anleger weiterführende Informationen in der Detailansicht – etwa zur Einlagensicherung.

2. Konto auswählen und beantragen

Sparer, die sich für eines der Tagesgeldkonten im Vergleich entschieden haben, können dieses direkt beantragen. Hierfür klicken sie auf „Weiter“ und füllen das Online-Formular aus, in dem unter anderem Informationen zur Person abgefragt werden, die für die Kontoeröffnung nötig sind. Sobald ein Sparer das Online-Antragsformular vollständig ausgefüllt und abgesendet hat, erhält er den Vertrag per E-Mail zugesandt. Darin findet er zudem hilfreiche Informationen zum weiteren Vorgehen – etwa wie er sich per Postident- oder Videoident-Verfahren legitimieren kann.

3. Einzahlung vom Referenzkonto

Sobald Sparer ihre neue Geldanlage erfolgreich beantragt haben, erhalten Sie alle wichtigen Dokumente und Zugänge übermittelt. Dann kann es auch schon losgehen: Der Sparer überweist einfach seinen Wunschbetrag auf sein neues Tagesgeldkonto oder auf das Anlagekonto, von dem es durch die deutsche Partnerbank bei dem gewählten europäischen Geldhaus angelegt wird. Anleger können auch einfach einen Dauerauftrag mit monatlicher Sparrate einrichten und ihrem Geld dann dabei zusehen, wie es sich ganz von allein vermehrt.

CHECK-Liste: Bestes Tagesgeldkonto 2019 finden und beantragen

Folgende Punkte sollten Sie bei der Beantragung eines Tagesgeldkontos beachten:

  • Zinsgarantie: Wie lange gilt ein Neukundenzins und wo liegt (derzeit) der variable Zinssatz?
  • Zinsgutschrift: Wie oft werden Zinserträge auf dem Konto gutgeschrieben? Und werden die Erträge direkt auf das Tagesgeldkonto oder auf das Referenzkonto überwiesen?
  • Sicherheit: Wie bewertet S&P die Zahlungsfähigkeit des Herkunftslandes der Bank? Welcher Einlagensicherung gehört die Bank an?
  • Verfügbarkeit: Sind Anlagestart und Auszahlung nur zu bestimmten Terminen oder täglich möglich?
  • Höchstgrenze: Existiert ein Schwellenwert, ab dem nur noch zum variablen Bestandskundenzinssatz oder gar nicht mehr verzinst wird?
CHECK24 erklärt

Die besten Ergebnisse beim Tagesgeldkonto Vergleich erzielen

Mit diesen Kniffen kommen Sie noch schneller ans Ziel:

  • Auswahl „Höchste Rendite zuerst“: Anordnung der Angebote nach der Höhe der zu erwartenden Erträge.
  • Häkchen bei „Tagesgeld vergleichen“: Übersichtliche Gegenüberstellung der gewählten Konten und ihrer Konditionen.
  • Sie haben bereits ein Kundenkonto bei CHECK24? Loggen Sie sich ein und Sie müssen für Ihr Tagesgeldkonto nur noch einige wenige Angaben ergänzen.
  • Tagesgelder mit dem Hinweis „CHECK24 Anlagekonto“: Nach einmaliger Anlagekonto-Eröffnung ist keine neue Kontoeröffnung und Legitimation bei Wechsel zu einem anderen Tagesgeld mit Anlagekonto notwendig.

Welche Fragen sind rund um das Tagesgeldkonto noch wichtig?

Wie lässt sich ein Tagesgeldkonto nutzen?

Ein solches Konto eignet sich vor allem, um Geld für unvorhergesehene oder auch zeitnah anstehende Ausgaben nicht ohne Zinsen auf dem Girokonto liegen zu lassen. Ansonsten können Alternativen zu Tagesgeldkonten die bessere Wahl darstellen.

Wann erfolgt die Gutschrift der Zinserträge eines Tagesgeldkontos?

Die Zinserträge aus Tagesgeldkonten werden Sparern für gewöhnlich einmal jährlich zum Jahresende gutgeschrieben. Die Auszahlung kann aber auch in kürzeren Zeitintervallen erfolgen – etwa vierteljährlich oder monatlich. Je nach Höhe der Zinsen kann sich daraus ein Zinseszinseffekt ergeben, der häufigere Gutschriften attraktiver macht.

Wohin werden die Zinserträge eines Tagesgeldkontos überwiesen?

Die Erträge, die Sparer aus den Zinsen aufs Tagesgeld erwirtschaften, werden entweder direkt auf das Tagesgeldkonto oder auf das Referenzkonto gutgeschrieben. Bei einer Auszahlung auf das Tagesgeldkonto können Sparer bei entsprechendem Zinssatz von einem Zinseszinseffekt profitieren.

Welche Steuern fallen für Erträge von Tagesgeldkonten an?

Auf die erzielten Zinserträge müssen Sparer Kapitalertragsteuer ans Finanzamt abführen. Auf diese entfällt außerdem noch ein Solidaritätszuschlag. Bei Kirchenmitgliedern kommt noch die Kirchensteuer hinzu. Bis zu Kapitalerträgen von insgesamt 801 Euro pro Jahr kann allerdings der steuerfreie Sparerpauschbetrag in Anspruch genommen werden. Hierzu stellen Sparer einfach einen Freistellungsauftrag bei der Bank, bei der sie das Tagesgeldkonto führen. Im Tagesgeld-Lexikon finden sich weitere Informationen zur Besteuerung von Kapitalerträgen.

Ist ein Tagesgeldkonto kostenlos?

Für sehr hohe Anlagebeträge werden in Nullzins-Zeiten teilweise Kontoführungsgebühren oder sogenannte Verwahrentgelte fällig. Diese Ausnahmen bestätigen aber die Regel, der zufolge die große Mehrzahl der Tagesgeldkonten Kontoeröffnung und Kontoführung kostenlos sind.

Wie viel Geld lässt sich auf einem Tagesgeldkonto anlegen?

Für einige Konten besteht eine Obergrenze bezüglich des Anlagebetrags. Entweder sind darüber hinaus keine Einzahlungen möglich, oder höhere Beträge werden dann nicht mehr oder nur noch minimal verzinst. Ob eine solche Zinsstaffelung besteht, entnehmen Sparer den Details jedes Angebots im Tagesgeldvergleich.

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