Dynamisches und sportliches Facelift

Audi überarbeitet den Q7

Lesezeit 2 Min.
aktualisiert am 28.06.2019
Foto: Audi

Turnusmäßig erhält der Audi Q7 sein nächstes Facelift. Das Update der zweiten Generation des SUV steht ab Mitte September bei den Händlern – auch in der Sportausführung SQ7.

„Level erhöht” – so nennt Audi die optischen und technischen Änderungen.

Was ändert sich optisch?

Optisch wurden die typischen Elemente aufgefrischt. Die Streben des achteckigen Kühlergrilles mit schmalem Chromrahmen verlaufen nun vertikal.

Die LED-Scheinwerfer sind deutlich eckiger gestaltet – und verbreitern sich zu den Seiten hin.

Die vorderen Lufteinlässe sind „expressiver gezeichnet” – also größer.

Der Schweller ist ebenfalls neu gestaltet. Optisch erhöht sich dadurch die Bodenfreiheit des SUV.

Das Heck fällt ebener als bisher aus. Eine Chromleiste verbindet künftig die flachen Leuchteinheiten miteinander.

Wie groß ist der Audi Q7?

Um elf Millimeter ist der neue Audi Q7 in die Länge gewachsen. Er misst nun 5,06 Meter.

Der Q7 ist nach wie vor als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich. Die dritte Sitzreihe lässt sich elektronisch im Boden des Kofferraumes versenken.

Innen gibt es mit dem Facelift ein neues Infotainment-System mit zwei Displays in der Mittelkonsole.

Die Instrumente sind in der Basisausstattung weiterhin analog. Optional gibt es ein Virtual-Cockpit.

Natürlich wartet der Audi Q7 mit einer großen Palette an Assistenzsystemen auf. Gebündelt sind diese in den Paketen „Stadt” und „Tour”.

Allrad ist gesetzt. Optional kann der Kunde eine elektronische Wankstabilisierung und verbesserte Allradlenkung ordern. Das soll das Modell noch sportlicher sowie agiler machen.

Welche Motoren gibt es?

Audi bietet das Facelift des Q7 zunächst mit zwei V6-Dieselmotoren mit 231 PS beziehungsweise 286 PS an.

Ein V6-Benzinmotor mit 340 PS kommt kurz nach dem Marktstart hinzu.

Dem QS7 vorbehalten ist der Top-Dieselmotor mit acht Zylindern und 435 PS.

Eine Achtgang-Automatikschaltung ist immer Serie, Allradantrieb ebenso.

Außerdem ist der Q7 als Mild-Hybrid mit Riemen-Starter-Generator, 48-Volt-Bordnetz und Akku ausgelegt. Damit kann – je nach Fahrweise – durch Segelmodus und phasenweiser Motorabschaltung während der Fahrt Sprit gespart werden.

Hybrid-Version 2020

Eine vollwertige Hybrid-Version für den Q7 will Audi im kommenden Jahr anbieten.

Zu den Preisen hat sich Audi bislang noch nicht geäußert. Bisher kostet der Audi Q7 ab 64.100 Euro.

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Sascha Rhode

Redakteur Sascha Rhode

Schreibt, seit er lesen kann. Seit 2012 ist er für CHECK24 auf Mission Kfz unterwegs. Privat steht er auf altes Eisen – auf vier wie zwei Rädern.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.
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