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CHECK24 Sparerindex Realzins aufs Tagesgeld erreicht besten Wert seit zwei Jahren

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Sparer müssen seit mehr als zwei Jahren den Wertverlust ihres Ersparten hinnehmen. Der Realzins ist zwar weiterhin negativ, steht aber aktuell so gut da wie lange nicht. Was das für Sparer bedeutet.
Sparerindex-Tabelle für den Monat März 2019.

So gut war der Wert des Sparerindex schon seit zwei Jahren nicht mehr.

Sparer müssen weiterhin geduldig sein. Der Realzins lag zuletzt zwar immer noch unter null, allerdings verlor das Ersparte von Verbraucher in Deutschland im März so wenig an Wert wie seit zwei Jahren nicht mehr, wie der Sparerindex von CHECK24 zeigt. Der Sparerindex stellt den aktuellen Inflationswert mit dem bestverzinsten Tagesgeld, das im Tagesgeldvergleich von CHECK24 angeboten wird, gegenüber. Im März lag die jährliche Teuerungsrate bei 1,3 Prozent, das bestverzinste über CHECK24 erhältliche Tagesgeldkonto bot 1,00 Prozent Zinsen pro Jahr. Auf ein Jahr gerechnet betrug der reale Wertverlust im März also nur noch 0,30 Prozent. Zum Vergleich: Den höchsten Verlust verzeichnete der Sparerindex im September 2018 mit -1,62 Prozent pro Jahr.

Für Sparer bedeutet das weiterhin einen – wenn auch deutlich geringeren – Wertverlust aufs Ersparte und auch die jüngste Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) lässt wenig Positives hoffen. Der Leitzins bleibt demzufolge mindestens bis ins Jahr 2020 bei 0,0 Prozent. Trotzdem sollten sich Sparer nicht entmutigen lassen. Mit diesen drei Tipps können sie noch mehr aus ihrem Ersparten herausholen – und mit geschicktem Anlageverhalten sogar die Inflation ausgleichen.

1. Richtige Anlageform finden

Eine der grundlegenden Fragen, die sich Sparer stellen sollten: Lege ich mein Geld auf einem Tagesgeldkonto oder doch lieber auf einem Festgeldkonto an? Im Idealfall nutzen Sparer beide Anlageprodukte. Wer einen bestimmten Betrag über einen bestimmten Zeitraum nicht benötigt, deponiert diesen auf einem oftmals besser verzinsten Festgeldkonto. Das Tagesgeldkonto bietet sich hingegen für Rücklagen an, auf die Sparer kurzfristig zugreifen können - etwa, wenn sie Geld für eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine benötigen. Das leistet ein Girokonto zwar auch – mit ihm lassen sich Sparer aber anders als mit einem Tagesgeldkonto wertvolle Zinseinnahmen entgehen. 

Was Sie bei der Eröffnung beachten sollten

Wer ein Tagesgeldkonto eröffnet, sollte sich vorab über die Konditionen informieren. Manche Banken beschränken ihren Top-Zins auf einen bestimmten Zeitraum, andere bieten den höchsten Zinssatz nur für Neukunden an. Wer genau vergleicht, holt schnell und einfach das für sich passende Tagesgeldkonto.

2. Tagesgeld-Hopping steigert die Rendite

Doch was tun, wenn die eigene Bank den Zinssatz für das Tagesgeld senkt? Mit einem Tagesgeld Vergleich können Sparer jederzeit prüfen, welche Banken ihnen höhere Zinssätze für ihr Erspartes bieten. Sparer sollten grundsätzlich von Zeit zu Zeit aktuelle Angebote vergleichen. Möglicherweise hat eine andere Bank den Zinssatz für ihr Angebot erhöht und liegt nun über dem Angebot der eigenen Bank. In dem Fall lohnt sich ein Wechsel.

3. Ausländische Banken bieten attraktive Konditionen

Sparer in Deutschland sollten auch mal einen Blick über die Grenzen wagen. Das Vergleichsergebnis von CHECK24 zeigt, dass unter den besten drei Angeboten zwei Banken sind, die keine Zweigstelle in Deutschland haben. Bei CHECK24 profitieren Sparer gleich zweifach: Über das Vergleichsportal sichern sich Sparer nämlich nicht nur die attraktiven Zinsen im Ausland – sie erhalten auch Unterstützung bei der Kontoeröffnung und bei der Versteuerung ihrer ausländischen Tagesgeldkonten. Hinzu kommt: Aufgrund der gesetzlichen Einlagensicherung sind Tages- und Festgeldkonten in Europa bis 100.000 Euro pro Person und Konto geschützt, egal ob Sparer ihr Konto in Frankreich, Malta oder Rumänien führen.

Die aktuell besten Tagesgeldzinsen bei CHECK24 im Überblick
Bank Zins p.a. Zinsgarantie Zinsgutschrift Maximale Anlagesumme
ING 1,00 % 4 Monate Jährlich 50.000 €
My Money Bank 0,61 % - Zweiwöchentlich 100.000 €
Ferratum Bank 0,60 % 6 Monate Jährlich 100.000 €

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