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Was ist bei der Kündigung der Sterbegeldversicherung zu beachten?

Wenn Sie sich für eine Kündigung entschlossen haben, müssen Sie unbedingt Ihren Vertrag bezüglich des Rückkaufwertes und etwaiger Kündigungsgebühren und -modalitäten prüfen. Der genaue Rückkaufswert ist je nach Versicherung unterschiedlich, generell aber deutlich geringer als die Summe der eingezahlten Beiträge. Häufig werden bei einer Kündigung weitere Kosten in Rechnung gestellt, außerdem erhält der Kunde den eingezahlten Risikoanteil meist nicht zurück. In der Regel wird lediglich der eingezahlte Grundbeitrag erstattet. Daher lohnt sich eine Kündigung in der Regel nicht, sondern ist ein erhebliches Verlustgeschäft.

Entscheiden Sie sich dennoch für eine Kündigung der Sterbegeldversicherung, ist dies in der Regel jederzeit zum Ende der Versicherungsperiode möglich. Diese Periode ist oftmals von der vereinbarten Zahlweise des Versicherungsbeitrags abhängig und bestimmt somit auch die Kündigungsfrist.

Die Kündigung muss stets schriftlich erfolgen. Am besten ist es, die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein zu verschicken. Dadurch haben Sie einen Nachweis, dass die Kündigung rechtzeitig bei der Versicherung eingegangen ist.

In bestimmten Fällen besteht ein Sonderkündigungsrecht. Zudem verfügt auch der Versicherer über Kündigungsrechte – zum Beispiel, wenn Sie eine wichtige Vertragspflicht verletzen. Sollte Ihnen der Vertrag gekündigt werden, wandelt sich der Versicherungsvertrag oftmals in eine beitragsfreie Versicherung um.

Tipp: Auf Wunsch können Sie auch unser kostenfreies Kündigungsformular nutzen.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.