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CHECK24 Studie zeigt Höhere Kreditsummen bei Modernisierungskrediten, aber günstigere Zinsen

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Zwar sind Modernisierungen für Eigenheimbesitzer in den letzten vier Jahren kostspieliger geworden, die Zinsen für Modernisierungskredite jedoch sind kontinuierlich gesunken. Bei Möbeln verhält es sich ähnlich.
Ein Paar steht vor einem Haus.

Modernisierungen sind teurer geworden - bei Modernisierungskrediten zahlen Eigenheimbesitzer weniger als 2014.

Wer seinem Haus einen neuen Anstrich verpassen, seine Außendämmung erneuern oder eine effizientere Heizung einbauen will, der muss tiefer in die Tasche greifen als noch vor ein paar Jahren. Nach einer Untersuchung von CHECK24 stiegen die Kreditsummen für Ratenkredite die Kunden des Vergleichsportals zur Immobilien-Modernisierung nutzten seit 2014 um 73 Prozent. Vor vier Jahren schlossen CHECK24 Kunden im Schnitt Ratenkredite für Modernisierungen mit einer Höhe von 10.057 Euro ab. In diesem Jahr beträgt die durchschnittliche Höhe 17.351 Euro, fast 7.300 Euro mehr.

Der Grund dafür, warum CHECK24 Kunden für ihre Modernisierungsvorhaben immer höhere Kreditsummen aufnehmen, dürfte in gestiegenen Kosten rund ums Bauen und Sanieren liegen. Denn nicht nur die Materialkosten sind gestiegen, durch eine höhere Nachfrage nach Wohnimmobilien stieg auch die Nachfrage nach Handwerkern. Laut Statistischem Bundesamt verteuerten sich die Verbraucherpreise für Handwerker in den letzten vier Jahren um 13 Prozent.

Zinsen für Modernisierungskredite gesunken

Die gute Nachricht für Immobilienbesitzer: Die Kosten für Modernisierungen sind zwar gestiegen, eine Modernisierung zu finanzieren ist dagegen günstiger geworden. Eigenheimbesitzer, die 2014 über CHECK24 einen Kredit mit dem Verwendungszweck Modernisierung abschlossen, zahlten dafür im Schnitt einen Effektivzins von 4,46 Prozent. 2018 lag der durchschnittliche Effektivzins nur noch bei 3,29 Prozent. Bei einem Kredit in Höhe von 17.500 Euro mit 60-monatiger Laufzeit ist das eine Zinsersparnis von 500 Euro.

Ähnliches Bild bei Möbeln

Auch um das frisch renovierte Eigenheim einzurichten, mussten die Verbraucher zuletzt mehr Geld bezahlen. Die durchschnittliche Kreditsumme, die sich CHECK24 Kunden vor vier Jahren für einen Kredit für Möbel liehen, betrug 7.254 Euro. Bis zu diesem Jahr ist der durchschnittliche Betrag auf 8.114 Euro angewachsen, was einem Anstieg von zwölf Prozent in vier Jahren entspricht. Das liegt vor allem daran, dass die Verbraucherpreise laut Statistischem Bundesamt für Möbel in diesem Zeitraum insgesamt teurer geworden sind, die Preise für Stühle stiegen um acht Prozent, die für Betten um sechs Prozent und die für Einbauküchenschränke um vier Prozent.

Allerdings wirkt sich die momentane Niedrigzinsphase auch auf Ratenkredite mit dem Verwendungszweck Möbel aus. Auch hier sanken die Zinsen in den letzten vier Jahren kontinuierlich. 2014 zahlten Kreditnehmer, die über CHECK24 einen Ratenkredit zur Möbelfinanzierung aufnahmen einen Effektivzins von durchschnittlich 4,59 Prozent. Bis 2018 sank dieser auf 3,68 Prozent.

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