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Personenschaden

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Eine Kfz-Haftpflichtversicherung deckt bis zur vereinbarten maximalen Deckungssumme Ansprüche aus Personenschäden ab, die vom seiten Dritter geltend gemacht werden.

Dazu gehören bei einem selbst verschuldeten Unfall auch die Insassen des eigenen Autos, aber nicht der Fahrer selbst.

Zu einem Personenschaden gehören Heilungs- und Folgekosten bei Verletzungen. Weiters sind etwaiges Schmerzengeld (auch für Verletzungen der Psyche) mit abgedeckt.

Gleiches gilt für einen Verdienstausfall und gegebenenfalls für Unterhaltsansprüche, falls der Geschädigte nach dem Unfall nicht mehr im Stande ist, seinen Beruf auszuüben.

Den Fahrer des Pkw kann der Versicherungsnehmer mit einer eigenen Unfallversicherung gegen Folgen von Personenschäden absichern, die ihn betreffen.

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