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Porsche 718 Autoversicherung

Lesezeit 2 Min.
aktualisiert am 26.05.2020

Porsche 718 Versicherung
2016 hat Porsche die Baureihe 718 eingeführt. Dazu gehören der 718 Cayman, der Roadster 718 Boxster sowie der 718 Spyder.

Den Porsche Boxster gibt es als Modell allerdings bereits seit 1996 und wird als 718 Boxster in der vierten Generation verkauft.

Seit 2019 gibt es den Porsche 718 Spyder – das Topmodell der Boxster-Serie.

Seit 2005 bietet Porsche dazu das Coupé Cayman an. Mit der Überarbeitung und neuen Namensgebung ist seit 2016 die dritte Generation des geschlossenen Sportlers unterwegs.

2019 kam das Top-Modell Porsche 718 Cayman GT4 hinzu.

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Neuigkeiten zum Porsche 718

Porsche bringt neuen 718 Spyder und GT4

25.06.2019

Porsche ergänzt die aktuelle 718-Modellfamilie um den Spyder sowie den Cayman GT4.

Die Episode der Vierliter-Turbobenziner ist vorbei. Der neue Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor leistet 420 PS. Geschaltet wird dabei ganz klassische von Hand.

Erst bei über 300 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Der Spyder schafft 301 km/h, der GT4 304 km/h.

Diese Power will vernünftig auf die Strecke gebracht werden. Dafür sorgt unter anderem die Aerodynamik-Abteilung. Vorne reduzieren eine große Bugspoilerlippe und die Luftdurchlässe (Air Curtains) die Luftverwirbelungen an der Vorderachse.

Hinten sorgt ein Heckflügel für den nötigen, verbesserten Abtrieb. Beim GT4 ist der Flügel feststehend. Beim Spyder fährt er ab 120 km/h aus.

Mehr Power für 718 Boxster und Cayman

19.10.2017

Porsche spendiert nun auch dem 718 Boxster sowie dem 718 Cayman jeweils eine GTS-Version.

Im Vergleich zu den S-Modellen gibt es 15 PS mehr.

Der turbogeladene Vierzylinder-Boxer leistet in beiden GTS-Modellen nun 365 PS. Die Saugmotoren der vorherigen Generation hatten 35 PS weniger.

Je nach persönlicher Vorliebe sind Boxster wie auch Cayman mit einer Sechsgang-Handschaltung oder mit einem Doppelkupplungsgetriebe zu haben.

Mit letzterem sprintet der 718 als GTS in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sind 290 km/h drin.

Wodurch zeichnet sich der GTS noch aus?

Die sportliche Auslegung unterstreichen das Sportfahrwerk, die mechanische Hinterachsbremse oder die Sportabgasanlage. All das gehört beim GTS zur Serienausstattung.

Gleiches gilt für die vielen schwarzen Akzente an Karosse, Felgen oder an den Endrohren.

Innen gibt es viel Alcantara, dazu rote Ziernähte.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Der Motorjournalist ist Experte im Bereich der Kfz-Versicherung sowie Fachmann für Pkw-Neuheiten.

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