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Hybridauto: Versicherung - Steuer - Förderung

Wie versichere ich mein Hybridauto?

Aufgrund der komplexen Technik und des hohen Anschaffungspreises ist eine Teilkasko oder Vollkasko empfehlenswert.

Bei Plug-in-Hybriden etwa ist der Schadenaufwand in der Vollkasko laut Allianz im Durchschnitt um 50 Prozent höher als bei Autos mit Benzin- oder Dieselmotor.

Hier finden Sie das passende Versicherungsangebot für Ihr Hybridauto!

Wie hoch ist die Kfz-Steuer?

Die Kfz-Steuer wird nur auf den Verbrennungsmotor des Wagens erhoben.

Da Hybridfahrzeuge meistens einen vergleichsweise kleinen Benzinmotor haben und wenig CO₂ ausstoßen, ist auch die Kfz-Steuer sehr günstig.

Sie möchten die genaue Kfz-Steuer für ein bestimmtes Hybridauto wissen? Dann nutzen Sie hier unseren Kfz-Steuerrechner!

Welche Hybridautos werden gefördert?

Gefördert werden:

  • Plug-in-Hybride mit einer rein elektrischen Reichweite von mind. 60 km (bis 2022 waren es nur 40 km) oder
  • Plug-in-Hybride (per Stecker elektrisch aufladbar) mit einem Ausstoß unter 50 g CO₂ pro Kilometer
  • Der Netto-Listenpreis darf maximal 65.000 Euro betragen.

Hier finden Sie eine aktuelle Liste, welche Hybridmodelle gefördert werden.

Wie hoch ist die Förderung?

Plug-in-Hybrid
bis 40.000 €
Plug-in-Hybrid
bis 65.000 €
6.750 € Förderung 5.625 € Förderung

Wo und wie stelle ich den Antrag auf Förderung?

Was kostet ein Hybridauto?

Die kosten eines Hybridautos hängen vom Modell und der Ausstattung ab.

Faustformel: Ein Hybridfahrzeug kostet in der Anschaffung (ohne Förderung) gut ein Drittel mehr als das vergleichbare Modell mit reinem Verbrenner:

Was sind Vor- und Nachteile der Hybridtechnik?

Vorteile Hybridauto Nachteile Hybridauto
Geringer Verbrauch Höherer Kaufpreis
Geringer Schadstoffausstoß Höheres Gewicht
Niederige Kfz-Steuer Komplexe Technik

Wie funktioniert ein Hybridfahrzeug?

Ein Hybridauto besitzt zwei Antriebstechniken – meist Benzinmotor und Elektromotor(en).

Es gibt drei Kategorien von Hybridfahrzeugen:

Unterscheidung Mildhybrid, Vollhybrid, Plug-in-Hybrid

  1. Mildhybrid
    Beim Mildhybriden wird der Elektromotor nur zur kurzfristigen Leistungssteigerung hinzugeschaltet. Den Hauptantrieb leistet der Verbrennungsmotor.
     
  2. Vollhybrid
    Vollhybride können kurze Strecken rein elektrisch fahren. Üblicherweise übernimmt der Elektromotor beim Anfahren oder bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit die Arbeit. Danach schaltet sich der Verbrenner zu. Die Akkus können durch den Verbrennungsmotos und beim Bremsen (Rekuperation) geladen werden.
     
  3. Plug-in-Hybrid
    Ein Plug-in-Hybrid kann ebenfalls rein elektrisch fahren. Die Akkus im Fahrzeug können zudem von außen per Ladekabel am Stromnetz aufgeladen werden.

3 Fragen – 3 Antworten

  1. Sind Hybridautos immer Automatik?
    Die meisten Hybridautos haben eine Automatikschaltung. Es gibt aber auch Modelle mit mechanischer Kupplung. Ein Trend ist eine elektronisch gesteuerte Kupplung vor allem in Mildhybride einzubauen, um auch Käufer mit Vorliebe zur Handschaltung zu bedienen.
  2. Sind Hybridautos umweltfreundlich?
    Das kommt auf die Fahrzeugnutzung an. Nur wenn der Wagen hauptsächlich für Kurzstrecken im E-Modus gefahren und die Batterie für den Elektromotor konsequent aufgeladen wird, ist die Öko-Bilanz von Hybridautos gegenüber reinen Verbrennern besser.
  3. Was ist der Unterschied zwischen einem Hybrid und einem Plug in Hybrid?
    Ein Hybridauto lädt die Batterie selbst beim Fahren auf – zum Beispiel über den Verbrennungsmotor, aber auch durch die Speicherung der Energie beim Bremsen. Bei einem Plug-in-Hybridauto wird die Batterie dagegen (auch) extern per Stecker aufgeladen.
Sascha Rhode

Autor: Sascha Rhode

Seit 2012 unser Experte für die Kfz-Versicherung.

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