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Mercedes S-Klasse Autoversicherung

Lesezeit 2 Min.
aktualisiert am 09.09.2020

Mercedes S-Klasse VersicherungSeit 1972 bezeichnet Mercedes seine Luxus-Modelle als S-Klasse (S steht für Sonderklasse). Seit 2013 rollt die nunmehr sechste Generation über die Straßen. Im Juli 2017 gab es ein Facelift.

Man muss schon genau hinsehen, um bei der S-Klasse die neuen Lichtsignaturen vorne, die neu gestalteten Rückleuchten sowie die leicht geänderte Heckschürze zu erkennen.

Im Cockpit gehen die beiden riesigen Displays nun elegant ineinander über. Gänzlich überarbeitet sind auch das Lenkrad und die Knöpfe.

Die S-Klasse gibt es als 5,12 Meter lange Limousine sowie als 5,25-Meter-Langversion. Der Radstand liegt bei 3,04 Meter beziehungsweise 3,17 Meter.

Außerdem hat Mercedes die S-Klasse als Coupé sowie seit Jahrzehnten erstmals auch wieder als Cabrio im Programm.

Bei den aufgewerteten Assistenzsystemen spricht Mercedes von einem weiteren großen Schritt hin in Richtung autonomes Fahren.

Die Abstandsregelung etwa erhält ein Update. Damit bremst die S-Klasse nun nicht nur hinter vorausfahrenden Autos, sondern auch vor engen Kurven, Kreuzungen oder Kreisverkehren herunter.

Überarbeitet wurde auch der aktive Spurwechsel-Assistent. Ein Antippen des Blinkerhebels genügt, und die S-Klasse wechselt auf mehrspurigen Straßen selbsttätig die Spur.

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Neuigkeiten zur Mercedes S-Klasse

So fährt die 7. Generation vor

Mercedes S-Klasse

02.09.2020

2021 bringt Mercedes die dann 7. Generation seiner S-Klasse auf den Markt. Optisch tut sich nicht allzu viel, dafür unterm Blech umso mehr.

Die neue S-Klasse wird es in drei Längen geben. Die Standardausführung ist 5,18 Meter lang. 

Es fallen die schärfer gezeichneten Leuchteinheiten sowie die neuen Schürzen auf.

Auf Wunsch fährt die S-Klasse mit bündigen Türgriffen vor. Diese fahren bei Bedarf elektrisch aus.

Innen gibt es eine regelrechte Display-Landschaft mit bis zu 5 Bildschirmen. Im Fond sind bis zu 3 Touchscreen-Bildschirme verbaut.

Eine Luftfederung sowie adaptive Dämpfer sind Standard. Das aktive Fahrwerk und die Allradlenkung gibt es aber nur gegen Aufpreis.

In Sachen Antrieb setzt Mercedes zunächst auf Verbrenner. Alternativ ist ein Plug-in-Hybrid mit 100 Kilometern elektrischer Reichweite verfügbar.

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Michael Langenwalter

Autor: Michael Langenwalter

Der Motorjournalist ist Experte im Bereich der Kfz-Versicherung sowie Fachmann für Pkw-Neuheiten.

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