Gründlich überarbeitet

Frischer Glanz für die Mercedes C-Klasse

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aktualisiert am 06.06.2019
Foto: Daimler

Nach vier Jahren überarbeitet Mercedes seinen Verkaufsschlager, die C-Klasse. Optisch ändert sich ab Juli nur wenig, in Sachen Technik dagegen umso mehr.

Bei der Limousine wie auch beim Kombi (heißt bei Mercedes T-Modell) der C-Klasse werden die Frontschürzen geändert.

Bei der AMG-Linie ist künftig der Diamantgrill Standard. Zudem werten neue Zierleisten die Frontpartie auf.

Am Heck fällt der Stoßfänger in der Mitte etwas dicker aus.

Zudem wurde die Grafik der Leuchteinheiten geändert.

Was tut sich bei der Ausstattung?

Apropos Scheinwerfer: Die C-Klasse hat ab Werk immer noch Halogenscheinwerfer. LED-Leuchten kostet Aufpreis. Genauso wie die optionalen Multibeam-Scheinwerfer.

Auch im Cockpit gibt es Fortschritt in Form von digitalen Instrumenten oder einem zentralen, großen Instrumentendisplay nur gegen Aufpreis. Serie sind weiterhin analoge Rundinstrumente.

Welche Antriebe gibt es?

Am meisten tut sich bei den Motoren.

Hier werden die neuen Vierzylinder-Diesel aus der Mercedes E-Klasse mit zwei Liter Hubraum die bisherigen Aggregate ersetzen. Bei den Benzinern kommt ebenfalls eine neue Motorengeneration zum Einsatz.

Die stärkeren Motoren werden an eine Neunstufen-Automatik gekoppelt. Einige Motorisierungen werden auch mit Allradantrieb ausgeliefert.

Update 11. April 2018

Die Preise für die aufgefrischte C-Klasse starten ab 39.948 Euro.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

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