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Zwingerhusten

Der Zwingerhusten (auch: infektiöse Tracheobronchitis genannt) ist eine Infektion, die durch Viren und Bakterien ausgelöst wird. Jede Hunderasse kann sich mit dieser Krankheit infizieren, nicht nur Hunde, die sich in einem Zwinger aufhalten – so wie es fälschlicherweise der Name suggeriert. Bei dieser Erkrankung sind vor allem die Luftröhre und die Bronchien des Hundes betroffen.

Es besteht die Möglichkeit, den Hund gegen diese Leiden zu impfen. Bei einer Hundekrankenversicherung mit Vollschutz kann diese Schutzimpfung in den Bereich der Vorsorgeleistungen fallen. Die Kosten für solche Leistungen werden in der Regel bis zu einer bestimmten Summe übernommen (zum Beispiel 100 Euro pro Jahr).

Leistungsumfang und Kostenübernahme hängen generell vom Versicherungsanbieter und der gewählten Versicherungsvariante (OP-Schutz oder Vollschutz) ab. Oftmals gehören Wurmkuren oder eine Zahnprophylaxe zu den Vorsorgeleistungen einer Hundekrankenversicherung.

Eine Infektion wird durch folgende Bedingungen begünstigt: schlechte Hygienezustände, Mangelernährung, zu hohe oder niedrige Temperaturen, starke Luftfeuchtigkeit, körperlicher und psychischer Stress, schlechtes Immunsystem und Wurmbefall. Da die genannten Umstände oft in Zwingern vorkommen, tritt der Zwingerhusten dort auch häufig auf. Die Übertragung erfolgt über eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion. Die Inkubationszeit liegt zwischen einigen Tagen und einem Monat.

Die Symptome hängen davon ab, ob sich der Hund über ein Bakterium oder Virus infiziert hat. Bei einer viralen Infektion ist der Husten des Hundes meist sehr trocken und keuchend. Wurde der Hund durch Bakterien angesteckt, ist der Husten eher feucht.

Zudem hat der Hund meist einen Augenausfluss, niest und leidet manchmal auch unter Fieber, Schnupfen und/oder einer Mandelentzündung. Der Zwingerhusten ist zwar sehr unangenehm für das Tier, jedoch im Grunde relativ ungefährlich. Nur in schlimmen und seltenen Fällen kann ein Zwingerhusten eine Lungenentzündung verursachen.

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